Das Grundsatzprogramm der FDP Baden-Württemberg

Das Grundsatzprogramm der FDP Baden-Württemberg, beschlossen am 5. Januar 2010 auf dem 105. Ordentlichen Landesparteitag in Stuttgart, als PDF-Datei zum Download.

2. Rundbrief der Grundsatzkommission der FDP/DVP Baden-Württemberg

Liebe Parteifreundinnen und Parteifreunde,

im Namen der Grundsatzkommission danken wir Ihnen sehr für das große Interesse und die große Unterstützung, die Sie der Grundsatzarbeit unseres Landesverbandes in den letzten Wochen entgegengebracht haben. Mit rund der Hälfte der Kreisverbände und einigen Ortsverbänden, Landesfachausschüssen und Vorfeldorganisationen konnten wir bereits feste Termine vereinbaren bzw. das Projekt „Grundsatzprogramm der FDP/DVP Baden-Württemberg 2010“ vor Ort vorstellen.

Die bereits geführten Diskussionen haben uns alle auf dem Weg zu unserem Grundsatzprogramm entscheidend weitergebracht. Unserem Anspruch, dass dieses Programm von „unten nach oben“ statt von „oben nach unten“ geschrieben wird, werden wir bisher eindeutig gerecht. Darauf können wir stolz sein.

In diesem Sinne wenden wir uns heute auch an Sie. In den bisher geführten Diskussionen vor Ort haben sich vier Fragen herauskristallisiert, die für den Aufbau und die Struktur des Programms von entscheidender Bedeutung sein werden. Auf diese vier Fragen würden wir gerne auch von all denjenigen eine Antwort erhalten, die an den Terminen vor Ort nicht teilnehmen konnten. Deshalb übersenden wir Ihnen diese vier Fragen und bitten um baldige Antwort – in einem oder mehreren Sätzen. Sodann möchten wir Sie daran erinnern, dass unser Angebot, zu Ihnen in die Bezirks-, Kreis- oder Ortsverbände, Fachausschüsse und Vorfeldorganisationen zu kommen weiterhin besteht. Laden Sie uns einfach ein, um Ihnen das Projekt vorzustellen und eine erste Diskussion mit Ihnen zu führen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Horst Mehrländer
Pascal Kober

(Den Fragebogen finden Sie als PDF-Dokument HIER: 2_Rundbrief_Grundsatzkommission)

1. Rundbrief der Grundsatzkommission der FDP/DVP Baden-Württemberg

Vorabankündigung: Dr. Wolfgang Gerhardt stellt sein Positionspapier „Für Freiheit und Fairness “ vor

Liebe Parteifreundinnen und Parteifreunde, sehr herzlich möchten wir uns schon jetzt für Ihre Mitarbeit am südwestliberalen Grundsatzprogramm bedanken.

Die ersten Einführungsveranstaltungen in die Grundsatzarbeit konnten wir bereits bei den Kreisverbänden Emmendingen und Tübingen durchführen, mit Böblingen, Göppingen, Rems-Murr, Main-Tauber, Heidenheim und Ludwigsburg sowie dem Landesfachausschuss Frauen sind Termine fest vereinbart.

Wie in unserem ersten Anschreiben bereits angekündigt, planen wir aber auch einige zentrale Veranstaltungen. Auf Einladung der Grundsatzkommission der FDP/DVP Baden-Württemberg führt die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Regionalbüro Stuttgart, nun eine Veranstaltung mit dem Vorstandsvorsitzenden der Stiftung Dr. Wolfgang Gerhardt MdB zu seinem Positionspapier „Für Freiheit und Fairness“ am 18. März 2008, abends, in Stuttgart durch.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Horst Mehrländer, Vorsitzender

Pascal Kober, Stellvertretender Vorsitzender

Frage 66

66. Gibt es eine Verantwortung von Baden-Württemberg für die Entwicklung von Frieden, Freiheit und Wohlstand in der Welt? Wie ist sie zu begründen? Wie weit reicht sie?

Frage 65

65. Ist die baden-württembergische Infrastruktur im Hinblick auf das Zusammenwachsen des europäischen Wirtschaftsraums und die wachsende Mobiliät der Menschen ausreichend leistungsfähig? Welche Defizite bestehen? Was muss geschehen, um diese zu beseitigen?

Frage 64

64. Welche neuen Herausforderungen kommen auf Baden-Württemberg  im Zuge der europäischen Integration zu? Wo bleibt unser eigener Handlungsspielraum? Wie kann Baden-Württemberg in einem vereinten Europa als eigenständige politische Einheit bestehen bleiben?

Frage 63

63. Welche Chancen und welche Risiken ergeben sich aus dem Wandel der Medienwelt?

Frage 62

62. Welche neue Verantwortung, welche Möglichkeiten und Einschränkungen ergeben sich aus dem föderalen (regionalen) Staatswesen für und durch die Kultur? Welche Besonderheiten zeichnen die Kultur in Baden-Württemberg aus?

Frage 61

61. Wie ist das Verhältnis von Kulturtraditionen, Wertegemeinschaften und Religionen auf der einen und Staat und Politik auf der anderen Seite?

Frage 60

60. Inwiefern hat auch der Sport identitätsstiftende und gemeinschaftsbildende Wirkungen? Welche weiteren Funktionen hat der Sport? Welche Rahmenbedingungen braucht der Sport, um seine Funktionen erfüllen zu können? Welche Rolle kommt dabei dem Staat zu?

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