In Kundus nichts Neues

Schon am 29.12.2009 habe ich HIER darüber geschrieben, dass die Kundus-Affäre ein Problem für Kanzlerin und ihren damaligen Kanzleramtsminister werden wird. Jetzt, drei Monate später, kommt in Form einer BND-Email genau das Dokument zu Tage, dessen Existenz ich schon damals vermutete. Der damalige Außenminister Steinmeier, SPD, der Kanzleramtsminister Thomas de Maizière, CDU und die Kanzlerin selbst haben im Wahlkampf 2009 die Bevölkerung systematisch belogen und die zivilen Opfer vertuscht. Es riecht weiterhin stark nach Rücktritten – die Opposition schießt scharf und die Kanzlerin wird ein abermaliges Bauernopfer bringen müssen, um selbst nicht in den Strudel zu geraten.

Mehr dazu http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,685688,00.html

Autsch

…shit happens. So auch in der Live-Sendung des finnischen TV-Senders mtv3:

Das Video schaffte es als eines der raren finnischen Ereignisse bis in die CBS Evening News. Witzig.

Brüssel = Babylon

“Die Hauptsache ist, plump  denken  lernen. Plumpes Denken, das ist das Denken der Großen” (Bert Brecht)

Die EU fällt immer weiter auseinander. Siehe die Sprachen: Allein im EU-Parlament sind laut ZDF wahnsinnige 3000(!) Dolmetscher damit beschäftigt, die oft überflüssige und inhaltsleere Parlamentsrhetorik in 27 Amtssprachen zu übersetzen. Was leistet sich Europa da eigentlich für einen unnötigen Wasserkopf?

Und jetzt ist da die (hoffentlich letzte) Generation der Sprachversager an der Macht: Nicolas Sarkozy kann peinlicherweise kein Englisch und empfiehlt der EU-Pseudoaußenministerin Ashton einen Französischsprachkurs; hierzulande fordert ein offensichtlich überforderter Außenminister in maßloser Naivität mehr Deutsch in der EU… ausgerechnet Deutsch! Welches kaum noch jemand als Fremdsprache lernen will.

So ein Blödsinn. Stellen Sie sich mal vor, in Washington würde der Kongress in 20 Sprachen tagen – oder in Delhi das Parlament in den 80 in Indien gesprochenen Amtssprachen. Was für eine Kakophonie.

Wir brauchen EINE Sprache in der EU – und das ist nunmal Englisch, die Weltsprache – ob das deutsche und französische Kleingeister nun akzeptieren oder nicht. Daher sollten wir SOFORT eine EU-Richtlinie erlassen, nach der Englisch Amtssprache neben der jetzigen  in ALLEN EU-Staaten werden muss.

Künftig sollten alle Dokumente der EU nur in Englisch ausgearbeitet werden – alle Sitzungen auf Englisch abgehalten. Desweiteren sollte es einen europäischen öffentlich-rechtlichen Rundfunk auf Englisch geben und Englisch für alle Schüler in der EU ab Klasse 1 Pflichtfach sein. Das wäre zwar schade für die Dolmetscher. Aber wir würden Milliarden sparen, unsere Bürger bilden und echte Kommunikation erst ermöglichen.

Verständigung fängt mit der Sprache an. Wer Englisch nicht kann oder können will, hat im Jahr 2010 weder in der EU-Verwaltung noch im Außenamt etwas verloren. Sich auf eine nationale Deutschtümelei in einer globalisierten Wirtschaft und Politik zurückziehen zu wollen, tönt in meinen (europäisch-doppelstaatlichen) Ohren geradezu mittelalterlich.

Schafft es die EU nicht, einen einheitlichen Kulturraum zu schaffen, ihre Bürger mit der Union zu identifizieren, Symbole wie Pass, Flagge, Hymne und Sprache zu installieren, wird sie über kurz oder lang ihre Legitimation in den Augen ihrer Bevölkerung verlieren. Und letztendlich scheitern.

(Der Autor spricht muttersprachlich Finnisch und Deutsch, fließend Englisch und Schwedisch)

WELT: Kommentar – Der Westen muss islamische Barbarei abwehren

„Ein Mensch, der nichts hat, für das er bereit wäre zu kämpfen, und dem nichts wichtiger ist als seine persönliche Sicherheit, ist eine armselige Kreatur ohne die Chance, frei zu sein; außer er wird es und bleibt es durch die Anstrengung jener, die größer sind als er selbst.“ John Stuart Mill

Ein lesenswerter Beitrag von Ibn Warraq in der WELT:

Der Einfluss des Islam nimmt in Europa weiter zu. In Großbritannien existieren bereits 85 Scharia-Gerichte, die völlig unvereinbar mit westlichen Demokratien sind. Will der Westen keinen Selbstmord an seiner eigenen Zivilisation üben, muss er seine Werte verteidigen – wie es ein Geert Wilders tut.

Hier lesen: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article6731962/Der-Westen-muss-islamische-Barbarei-abwehren.html

Mehr zu einer Grundlagenschrift der Religionskritik von Baruch Spinoza: http://de.wikipedia.org/wiki/Tractatus_theologico-politicus. Das Bemerkenswerte: Das Buch ist von 1670. Manche unserer Zeitgenossen fallen in ihrem Denken also sehr weit zurück. Aufklärung tut Not.

Hyperventilierende Opposition

Man muss schon laut schreien, wenn man als kleiner Bub gehört werden will. So tut es gerade die Landes-SPD. Denen fällt nichts Besseres ein, als Regierungsmitglieder dafür anzuzeigen, dass sie keine geklauten Daten aus der Schweiz kaufen. Man wird also dafür angezeigt, dass man sich moralisch korrekt verhält. Das sagt einiges über den geistigen Zustand unseres Landes aus.

Nach Logik der SPD ist es also in Ordnung, beim Nachbarn zu klauen, um sich selbst zu bereichern? Mit dem moralischen Standpunkt der Linken sind auch Raubkopien von deutschen Produkten in China völlig in Ordnung. Warum? Schließlich ist auch das Kopieren in China nicht strafbar, genauso wenig das Anbieten der dort kopierten Produkte. Der Chinese macht nichts anderes, als die SPD auch. Er klaut Daten in einem anderen Land, um mit den geklauten Daten seinem eigenen Land zu nutzen.

Sie merken, wohin die Reise geht? In welche Argumentationsnöte man gerät, wenn man den Weg der Tugend verlässt, und ein bisschen Straftat da zulässt, wo es einem gerade nützlich erscheint. Mit der selben Logik hat die CIA unschuldige Menschen in Syrien foltern lassen – schließlich passierte es ja nicht in den USA und war in Syrien wohl nicht strafbar.

Und dennoch ist und bleibt es falsch.

Genauso falsch ist es, Datendiebe zu belohnen. Die Landes-Opposition, mitsamt ihren tiefblutrotgrünen Hof-Schreiberlingen, hyperventiliert sich in einen komatösen Zustand, ohne zu bemerken, auf welchen tönernen Füßen ihre Argumentation eigentlich steht.

Mit der selben Logik aber ist jedes Recht auf Eigentum und jede Grundlage des internationalen Handelns hinfällig. Diebstahl ist Diebstahl, egal, welcher Zweck hinter dem Diebstahl steckt. Und in mein Rechtsverständnis passt nunmal nicht, warum ein Diebstahl anders bewertet werden soll als ein anderer.

Ginge es nach „Volkes“ Willen, hätten wir nicht nur jede Menge Daten-CDs, sondern auch die Todesstrafe und den Pranger auf jedem Marktplatz. Wo der Stammtisch regiert, bleibt nicht viel vom Rechtsstaat. Doch in Zeiten der Demoskopokratie scheint alles möglich, der eine Populist schreit lauter als der andere. Wir leben in einer wahren Kakophonie der Meinungsmarktschreier.

Wir brauchen dringend ein höchstrichterliches Urteil zum statthaften Staatshandeln. Mit den Argumenten der Linken können wir bald jedes internationale Abkommen in die Tonne werfen. Denn: Wir werden mit den internationalen Konsequenzen unseres politischen Handelns konfrontiert werden – und da stehen wir Deutsche jetzt als fragwürdig da. Die Exportnation Nummer zwei der Welt macht Geschäfte mit der Zürcher Unterwelt. Wie peinlich.

Ich warte mit Spannung auf das Rechtshilfe-Ersuchen aus der Schweiz, die den Datendieben im eigenen Land den Prozess machen will. Und dann auf die Ausreden der deutschen Regierung, warum sie diese nicht mehr leisten kann.

Was sollte die Schweiz daran hindern, in Zukunft noch viel aggressiver deutsches Kapital, legales wie illegales, abzuwerben? Was macht die SPD dann? Eine Mauer bauen?

Die Amerikaner indes lachen sich ins Fäustchen, weil die Europäer ihre Währung und ihren sichersten Finanzplatz zur gleichen Zeit selbst und freiwillig vernichten. Das kommt Washington mit seinem Schuldenberg gelegen – und außerdem muss man in Zukunft deutsche Einwände gegen Google und Co. nicht so wahnsinnig ernst nehmen und kann ruhig ein paar internationale Verträge brechen – warum auch nicht, die Deutschen machen’s doch auch so, wenn es ihnen nur nützt.

Ich habe einiges gelernt, in Vorlesungen zur Internationalen Politik. Schon als Kind habe ich mit großem Interesse die Akten der Helsinki-Konferenz verschlungen. Ich habe Berichte der Ost- und der Westseite gelesen und studiert. Und dabei eines kapiert: Vertrauen ist der Anfang von allem im internationalen Geschäft.

Es ist viel einfacher, Vertrauen zu vernichten und Spannungen zu erzeugen, als diese in langwierigen Verhandlungen abzubauen und Vertrauen zu gewinnen.

Vor einigen Jahren bestand die begründete Hoffnung, die Schweiz würde mitsamt ihres immensen Kapitalstocks eines Tages der EU beitreten. Davon sind wir heute weiter entfernt als je zuvor. Es ist zu befürchten, dass die Schweiz die Personenfreizügigkeit zurücknimmt und den Zugang zu ihren Märkten wieder erschwert. Warum soll sie sich auch dem Wettbewerb mit einem Land stellen, das offen den Diebstahl belohnt?

Darunter leidet vor allem die Wirtschaft in Baden-Württemberg. Denn: Wir brauchen die Schweiz, nicht die Schweiz uns. Doch das scheint in den kleinkarierten Köpfen der Landes-SPD keiner kapiert zu haben.

schweiz aussenhandel http://www.bfs.admin.ch
http://www.bfs.admin.ch

Mehr als ein Drittel der Schweizer Exporte geht nach Baden-Württemberg. Ein Viertel aller deutschen Exporte in die Schweiz stammen aus diesem Bundesland. Es folgen Nordrhein-Westfalen und Bayern. (http://www.swissinfo.ch/)

Um die Zahlen deutlich zu machen: Deutschland hat einen Handelsüberschuss mit der Schweiz von über 20 Milliarden Franken (13 Mrd. Euro) im Jahr. Alleine die Einfuhrumsatzsteuer auf die Importe aus der Schweiz beträgt acht Milliarden Franken, also 5.000 Millionen Euro im Jahr. Der erwartete Nutzen der Steuer-CDs sind einmalig einige hundert Millionen Euro – also ein paar Hunderstel eines Jahresüberschusses des Handels mit der Schweiz und weniger als ein Zehntel der Einfuhrumsatzsteuer eines(!) Jahres.

Wie die Linken immer schon keine Ahnung von Wirtschaft hatten – genauso wenig Ahnung hatten sie von Diplomatie. Was jetzt als schnelle Million für den Fiskus daherkommt, wird uns in Zukunft das Vielfache an verlorenen Exportchancen kosten.

Oder würden Sie von einem Pferdedieb einen Gaul kaufen?

Imma be, Imma be

So hört sich 2010 an. Und so sieht es auch aus. Fergie gibt alles. Einmal gehört, geht das Ding nicht mehr aus den Kopf. Electro Hiphop mit alten Hiphouse-Samples aus 1989. Die genialen Black Eyed Peas wieder einmal mit einem recht schamlosen Stilmix der elektronischen Musik. Aber durchaus gelungen.

Doch irgendwie erinnert der Refrain an HummerVee? LOL. Der Song stammt schon vom Mai 2009, das Video allerdings ist neu. Hmmm…. hier das Original aus 1989:  Tyree feat Kool Rock Steady – Turn Up The Bass. Klingt auch richtig gut nach so langer Zeit.

Übrigens: Wäre es nach den Lobbyisten der Plattenfirmen gegangen, wäre diese Art der Musik gar nie entstanden, denn sie beruht auf das Sampeln von Sound-Schnipseln von anderen Platten, was Ende der 80er mit den ersten Sampler-Geräten und Computern jedem möglich wurde. So wurden viele House-Platten schwarz gepresst. Das Establishment war geschockt und wollte das Sampeln verbieten. Später wurde aus Hiphouse Acid und Techno – der Rest ist Geschichte. Wieder einmal entstand Kreatives am Rande des Copyright. Und heute ist es Mainstream und ein Millionengeschäft für die Plattenfirmen. Verbote töten Kreativität und verhindern die Entwicklung von markt- und umsatzfähigen Trends. Das sollte man in der gegenwärtigen Internet-Debatte berücksichtigen.

Freiheit ist die Kraft der Schöpfung. Mehr davon.

Alte Musikvideos nach Jahr und Monat: http://www.yamelo.com

Stuttgart ist nicht Berlin

Ja, ja, Herr Mappus. Wer solche Parteifreunde hat, braucht wahrlich keine Feinde mehr. Warum aber macht Wolfgang Schäuble beim Kauf der geklauten Schweizer Bankdaten einen Rückzieher? Na? Eben. Weil er ganz genau weiß, dass es illegal ist, diese Daten zu kaufen. Und weil er sich die eigenen ministeriellen Finger nicht schmutzig machen will. Schäuble ist hier derjenige, der plötzlich, ganz entgegen seinen Unkenrufen vorher, kalte Füße bekommt – solange es galt, die Länderminister zum Kauf von brisantem Material zu überreden, war das Geschrei groß. Doch als man selber ran musste, war plötzlich der Ofen aus. Erst bellen und dann nicht beißen. Schlechtes Manöver, Herr Bundesfinanzminister. Und so durchschaubar. Ein typischer Fall von NIMBY.

Natürlich wird der Datendieb jetzt in Düsseldorf vorstellig. Oder in Hannover. Oder in Bremen. Soll er doch. Wir hier im Ländle haben eben eine andere Art des Umgangs mit Rechtsstaatlichkeit, übrigens bishin zum Präsidenten des Staatsgerichtshofs – und außerdem ist die Schweiz ein zu wichtiger Nachbar und Partner für Baden-Württemberg, als das man auf lange Zeit das Verhältnis zu Bern und Zürich verderben sollte.

Wir wollen deutsche Steuerhinterzieher in Zusammenarbeit mit den Schweizer Behörden überführen. Und das macht man über Staatsverträge und Rechtshilfe. Und nicht mit Datenklau. Das mögen die Nordlichter verstehen oder auch nicht.

Die Schweiz ist uns Schwaben schon immer kulturell näher als das preußische Berlin. Halb Südbaden lebt von Basel-Pendlern und die Landeshauptstadt profitiert von Schweizer Shoppern, die zu zehntausenden unseren Weihnachtsmarkt und unser Volksfest bevölkern. Wenn ich ehrlich bin, sind mir persönlich gute Beziehungen zu den Eidgenossen wichtiger als gute Beziehungen zu Berlin. Und falls Sie jetzt denken, ich wäre befangen: Nein, ich habe keine Konten in der Schweiz. Ich mag das Land und die Leute einfach.

Aus unserer Sicht ist es doch so: Die Schweizer bewahren Geld. Berlin hingegen verschwendet es.

Ich wollte ja schon immer mit den Schweizern wiedervereinigt werden. Aber mich hat ja keiner gefragt. (Verfasser bekannt)

Wir im Ländle ticken anders. Und das ist auch gut so. Um das auch deutlich zu machen, sollten Baden-Württemberg und Bayern schnellstens eine Initiative zur Abschaffung des Länderfinanzausgleichs starten und den verschwendungssüchtigen Preußen kurzerhand den Geldhahn zudrehen. Soli weg, jetzt, sofort. Ersatzlos streichen. Schluss mit der Dauersubventionierung des Ostens. Wirkung: Mehr Netto für alle. Es kann doch nicht sein, dass wir hier im Land das erwirtschaften, was dort oben sinnlos verbraten wird. Übrigens: Hätten wir die Zahlungen an den Länderfinanzausgleich nicht, wären wir im Länderhaushalt nahezu neuschuldenfrei. Mich nervt diese unheimliche Arroganz, mit der man aus dem hochsubventionierten Vorpommern uns vormachen will, wie schön man dort unser Geld verteilen möchte.

Baden-Württemberg hat in den letzten zehn Jahren über 20 Milliarden Euro in den Länderfinanzausgleich gezahlt. Geld, welches unseren Gemeinden, Schulen und Universitäten fehlt. Berlin hat in derselben Zeit 30 Milliarden Euro über den LFA eingenommen. Dazu kommen noch sog. Bundesergänzungszuweisungen (BEZ) von ca. 3 Mrd. im Jahr (2006). http://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%A4nderfinanzausgleich.

Sollen doch die Rheinländer oder die Preußen die Daten kaufen. Wir werden ja sehen, was passiert, wenn die ersten CDs aus Luxemburg kommen. Dass die kommen, ist so sicher wie das Amen in der rheinisch-katholischen Kirche. Es spricht sich rum: Man kann mit Diebstahl auf deutsche Staatskosten reich werden. Und es ist nur eine Frage der Zeit, bis einem Luxemburger Kokain-Bankster das Geld ausgeht. Dann allerdings ist der Ton in Düsseldorf plötzlich ein ganz anderer. Wetten?

Hohenheimer Rektor befürwortet verfasste Studentenschaft

An der Uni Hohenheim befürwortet der Rektor die LHG-Forderung (eingebracht auch als LHG-Antrag auf dem FDP-Landesparteitag am 5.1.10) zu mehr studentischer Mitbestimmung. Aus den Uni-Newsletter:

Im dpa- und SWR-Interview: Rektor befürwortet verfasste Studentenschaft [22.02.10]

Eine Reaktion auf die Bildungsstreiks? Gleich zwei Mal forderte Hans-Peter Liebig in den Medien mehr politisches Gewicht für Studierende an baden-württembergischen Hochschulen. In der vergangenen Woche äußerte er sich gegenüber der dpa und am Samstag im SWR. Im Kern plädiert Liebig dafür, selbstständige Studentenvertretungen einzuführen und diesen Vorschlag bei der nächsten Hochschulrektorenkonferenz einzubringen.