Hohenheimer Rektor befürwortet verfasste Studentenschaft

An der Uni Hohenheim befürwortet der Rektor die LHG-Forderung (eingebracht auch als LHG-Antrag auf dem FDP-Landesparteitag am 5.1.10) zu mehr studentischer Mitbestimmung. Aus den Uni-Newsletter:

Im dpa- und SWR-Interview: Rektor befürwortet verfasste Studentenschaft [22.02.10]

Eine Reaktion auf die Bildungsstreiks? Gleich zwei Mal forderte Hans-Peter Liebig in den Medien mehr politisches Gewicht für Studierende an baden-württembergischen Hochschulen. In der vergangenen Woche äußerte er sich gegenüber der dpa und am Samstag im SWR. Im Kern plädiert Liebig dafür, selbstständige Studentenvertretungen einzuführen und diesen Vorschlag bei der nächsten Hochschulrektorenkonferenz einzubringen.

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"Ich schreibe dies - nicht um die Götter zu preisen, denn der Götter bin ich überdrüssig - nicht um Pharaonen zu verherrlichen, den auch ihrer Taten bin ich müde. Um meiner selbst willen schreibe ich dies, weder um Göttern noch Königen zu schmeicheln, noch aus Furcht oder einer Hoffnung auf die Zukunft. Denn im Verlauf meines Lebens habe ich so vieles erfahren und verloren, dass keine unnütze Angst mich quält; und des Hoffens auf Unsterblichkeit bin ich müde, wie ich der Götter und der Pharaonen überdrüssig bin. So schreibe ich dieses nur für mich selbst und glaube, mich dadurch von allen Schreibern der Vergangenheit wie auch der Zukunft zu unterscheiden." (nach Mika Waltari, Sinuhe)

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