Obamas Appell für die Mittelschicht

Wie sehr sich doch manchmal die Reden ähneln: Was in Deutschland als “neoliberal” verspottet wird, ist in den USA geradezu provozierend links. US-Präsident Barack Obama hat auf einem Gewerkschafts-Kongress eine bemerkenswerte Rede gehalten, in der er stark für den Erhalt und die Stärkung der Mittelschicht in der amerikanischen Gesellschaft plädiert – mit ganz ähnlichen Sätzen wie es derzeit Guido Westerwelle für die FDP tut.

Ein Ausschnitt:

Hier einige Passagen aus dem Text und eine Übersetzung:

Now, being here with all of you is a reminder of what we’re trying to do in Washington and why I’m there in the first place — because one of the fundamental reasons I ran for President was to stand up for hardworking families; to ease the struggles, to lift the hopes, and make possible the dreams of middle-class Americans.

…For over half a century, the success of America has been built on the success of our middle class. It was the creation of the middle class that lifted this nation up in the wake of a Great Depression. It was the expansion of the middle class that opened the doors of opportunity to millions more. It was a strong middle class that powered American industries and propelled America’s economy and made the 20th century the American century.

And the fundamental test of this century, of our time, is whether we will heed this lesson; whether we will let America become a nation of the very rich and the very poor, of the haves and the have-nots; or whether we will remain true to the promise of this country and build a future where the success of all of us is built on the success of each of us. (Applause.)

…So I know times are still tough for working people. I know too many people are still looking for work or worried they’ll be the next ones let go. But the Recovery Act is making a difference. We’ve stopped our economic freefall. That’s something everybody can agree on.

But here’s the problem. Even before this last financial crisis, the economy had problems. Just last week, a Census report came out showing that in 2008, before the downturn, family income fell to its lowest point in over a decade, and more families slid into poverty. Folks at the top 1 percent did pretty good. Everybody else saw their wages and income flat. That’s unacceptable.

And I refuse to let America go back to the culture of irresponsibility and greed that made it possible — (applause) — back to an economy with soaring CEO salaries and shrinking middle class incomes; back to the days when banks made reckless decisions that hurt Wall Street and Main Street alike. (Applause.)

We’re not going to go back to those days. It would be bad for unions, bad for the middle class, and bad for the United States of America.  We’re not turning back.  We’re moving forward. (Applause.)
We’re not turning back. We’re moving forward.  And that’s why we need to build a new foundation for lasting prosperity by creating the jobs of the future; by reforming our health care system; by laying down tough rules of the road to protect consumers from abuse, let the markets function fairly and freely, and ensure that we never experience another crisis like this again.

That’s how we’ll build an economy that works for working Americans.That’s how we’ll help our children climb higher than we did. That’s how we’ll grow our great American middle class.

Und dazu die Google-Übersetzung (von mir bearbeitet, ohne jede Gewähr)

Nun, da ich hier bei Ihnen bin, eine Erinnerung an das, was wir versuchen, in Washington zu tun, und warum ich überhaupt dort bin: Einer der fundamentalen Gründe, warum ich für das Präsidentenamt kandidierte, war, sich für fleißige Familien einzusetzen, um deren Kämpfe zu erleichtern, die Hoffnungen zu heben, und die Träume der Mittelklasse-Amerikaner zu ermöglichen.

… Seit über einem halben Jahrhundert wurde der Erfolg von Amerika über den Erfolg unserer Mittelschicht gebaut. Es war die Schaffung des Mittelstandes, welche diese Nation aus der  Großen Depression befreite. Es war der Ausbau der mittleren Klasse, die Türen und Chancen eröffnete, für Millionen mehr Menschen. Es war ein starker Mittelstand, der die US-amerikanische Industrie und die amerikanische Wirtschaft förderte und aus dem 20. Jahrhundert das amerikanische Jahrhundert machte.

Und die grundlegende Aufgabe dieses Jahrhunderts, unserer Zeit, ist, ob wir diese Lehre beherzigen, ob wir Amerika zu einer Nation von den ganz Reichen und den ganz Armen, von den Besitzenden und den Besitzlosen werden lassen, oder ob wir dem Versprechen dieses Landes treu bleiben und eine Zukunft aufbauen, wobei der Erfolg von uns allen auf den Erfolg eines jeden einzelnen von uns gebaut ist. (Applaus)

… ich weiß, es ist noch schwer für die arbeitenden Menschen. Ich kenne zu viele, die noch immer auf der Suche nach Arbeit sind oder die sich sorgen, dass sie die nächsten sein werden, die gehen müssen. Aber das Konjunktur-Programm macht einen Unterschied. Wir haben unseren wirtschaftlichen freien Fall gestoppt. Das ist etwas, auf das wir uns alle einigen können.

Aber hier ist das Problem. Schon vor dieser letzten Finanzkrise hatte die Wirtschaft Probleme. Erst letzte Woche kam ein Bericht der Volkszählung, aus dem hervorgeht, dass im Jahre 2008, vor dem Abschwung, die Familieneinkommen auf den niedrigsten Stand in mehr als einem Jahrzehnt fiel und mehr Familien in Armut rutschten. Den Leuten an der Spitze, einem Prozent, ging es ziemlich gut. Alle anderen sahen ihre Löhne und Einkommen stagnieren. Das ist nicht akzeptabel.

Und ich weigere mich, Amerika zurück in die Kultur der Verantwortungslosigkeit und Gier zu entlassen, die dies erst möglich gemacht hat – (Beifall) – zurück zu einer Wirtschaft mit hohen Manager-Gehältern und schrumpfenden Mittelschicht-Einkommen, zurück zu den Tagen, als die Banken und deren rücksichtslose Entscheidungen, die Wall Street (Finanzindustrie) und Main Street (den einfachen Bürger) gleichermaßen verletzten. (Applaus)

Wir werden nicht zurück in diese Zeiten gehen. Es wäre für die Gewerkschaften schlecht, schlecht für die Mittelschicht und schlecht für die Vereinigten Staaten von Amerika. Wir kehren nicht um. Wir gehen voran. (Applaus)

Und deshalb müssen wir ein neues Fundament für dauerhaften Wohlstand durch die Schaffung der Arbeitsplätze der Zukunft gestalten können; durch eine Reform unseres Gesundheitssystems, durch die Festlegung strenger Spielregeln, die den Verbraucher vor Missbrauch schützen, dadurch, dass die Märkte fair und frei funktionieren, und sicherstellen, dass wir eine Krise wie diese nie wieder erleben.

Das ist, wie wir eine Wirtschaft aufbauen, die für die arbeitenden Amerikaner funktioniert. Das ist, wie wir unsere Kinder höher klettern lassen, als wir selbst es konnten. Das ist, wie wir unsere großartige amerikanische Mittelschicht wachsen lassen werden.

Wow. Das ist, was unserem Wahlkampf fehlt: Echte Anteilnahme, echte Emotion, Mitgefühl, Leidenschaft. Die politische Botschaft Obamas ist die der FDP: Nur mit einer starken Mittelschicht werden Nationen groß. Warum nur ist das in Deutschland so schwer zu vermitteln? Was an dieser Botschaft ist falsch? Warum kämpft bei uns eine übergroße, paradoxerweise teilstaatliche, Medienmacht für die Ränder? Wollen wir als Volk womöglich gar keine gute Zukunft in einer starken Nation? Haben die Menschen bei uns schon kapituliert? Wollen diejenigen aus der Unterschicht womöglich gar nicht mehr zurück in die Mitte? Ich verstehe nicht, wie man in Deutschland nach 40 Jahren DDR links wählen kann. Wir, wenn überhaupt ein Volk, sollten es doch besser wissen! Schließlich haben viele von uns die Diktaturen gleich mehrfach erfahren. *kopfschüttel*

Nicht am Rand einer Gesellschaft, weder ganz oben, noch ganz unten, wird über das Schicksal von Ländern entschieden. Die Mitte zählt. Das ist die wahre Idee des liberalen Bürgertums. Danke, Barack Obama, für diese Erinnerung. Wir tun unser bestes.

Die ganze Rede (29 Minuten) hier: http://video.nytimes.com/video/playlist/business/cnbc/1194811622261/index.html#1247464600891

Die ganze, wirklich lesenswerte Rede in Textform hier:

http://latimesblogs.latimes.com/washington/2009/09/barack-obama-afl-cio-speech-text.html

Test Live Writer WPMU

Das ist ein Testbeitrag aus der Desktopanwendung Windows Live Writer. Mit der Microsoft-Anwendung kann man  offline seine Blogpostings auf dem Desktop schreiben und praktisch direkt aus Windows posten.

Hier der Link: http://download.live.com/writer

Regierung gab HRE ungeprüft Milliardenhilfe

Der Spiegel berichtet:

Bei der ersten Rettungsaktion für die angeschlagene Bank billigte der Bund im September 35 Milliarden Euro an Garantien – ohne eigene Prüfung. Grüne und Union üben harsche Kritik am Bundesfinanzministerium.

[...] Seitens der öffentlichen Hand seien “keine eigenen Due-Diligence-Prüfungen über Unternehmen des Konzerns Hypo Real Estate Holding AG durchgeführt, beauftragt oder erwogen” worden, heißt es in einem Papier, das SPIEGEL ONLINE vorliegt.

[...] Auch der Obmann der CDU/CSU-Fraktion, Leo Dautzenberg, zeigte sich über die Aussagen überrascht. Er sei “sehr verwundert”, dass die öffentliche Hand keine eigene Werthaltigkeitsprüfung bei der HRE vorgenommen habe, so der CDU-Politiker zu SPIEGEL ONLINE. Auch zeigte er sich erstaunt darüber, dass die Bundesregierung während der Krisensitzung in Frankfurt am Main keinen rechtlichen Beistand hatte. Als einziger Vertreter des Bundesfinanzministeriums hatte dort Staatssekretär Jörg Asmussen (SPD) teilgenommen.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,628802,00.html

35 Milliarden. Ungeprüft. Herr Steinbrück: It’s time to go.

„Klar war es richtig, das Studium abzubrechen“

Wie die moderne IT-Welt funktioniert, erhellt ein Artikel in der Süddeutschen:

Er ließ die Uni hinter sich und erfand eines der bekanntesten Programme zum Bloggen – Matt Mullenweg über WordPress und das nächste große Ding im Web
jetzt.de: Vermutlich nervt dich die Frage, aber wir müssen zu Beginn über dein Alter sprechen: Du warst keine 20 Jahre alt, als du anfingst, WordPress zu entwickeln . . .
Matt Mullenweg: Das Thema Alter nervt tatsächlich, schließlich werde ich jeden Tag älter (grinst). Aber es stimmt, es war nicht ganz einfach am Anfang. Ich habe für den Erfolg einfach doppelt so hart gearbeitet. Das ist das einzige was zählt, wenn man etwas im Netz aufbauen will.

jetzt.de: Das ist dir gelungen. Du hast eins der wichtigsten Programme für Blogs im Internet entwickelt und dafür sogar dein Studium abgebrochen – die richtige Entscheidung?
Matt: Klar. Obwohl ich manchmal die Freiheit des akademischen Betriebs vermisse. Wenn ich heute was lese, fehlt mir meist die Zeit und das Umfeld, dies – wie an der Uni – ausführlich zu diskutieren und in Ruhe drüber nachzudenken.

jetzt.de: Wie haben deine Freunde reagiert als du ihnen erzählt hast, dass Du das Studium schmeißt?
Matt: Ich glaube nicht, dass sie sonderlich überrascht waren. Als ich noch an der Uni war, habe ich die Freiheiten, die mir jetzt fehlen, nicht sonderlich geschätzt. Ich empfand die Schule und auch die Uni immer als sehr begrenzt.

jetzt.de: Du hast eine Blog-Software entwickelt. Wenn ich zum Beispiel deine Mutter fragen würde – könnte sie erklären, was du da machst?
Matt: Mittlerweile vermutlich schon. Als ich mit dem Programmieren anfing, hat sie wahrscheinlich nicht alles verstanden. Aber heute sind Blogs so populär, dass selbst meine Mutter eines betreibt – natürlich mit WordPress.

jetzt.de: Und könnte deine Mutter auch Open Source erklären, das Prinzip auf dem WordPress basiert?
Matt: Ich glaube schon. Die Idee hinter Open Source ist, dass viele Leute gemeinsam an der Weiterentwicklung von Software arbeiten und sie so immer besser machen wollen. Man kann das ganz gut mit den Texten auf Wikipedia vergleichen. An denen schreiben auch viele Leute gemeinsam.

jetzt.de: Aber wie kann man davon leben? Es gibt vermutlich Millionen Menschen, die WordPress benutzen ohne dafür zu zahlen. Wie verdienst du Geld?
Matt: Wir gehen aktuell davon aus, dass es 13 Millionen Blogs gibt, die mittels der WordPress-Technologie arbeiten. Geld verdiene ich mit meiner Firma Automattic, die Zusatzdienstleistungen wie die Spamsoftware Akismet anbietet. Diese Services kosten nicht viel Geld, sind für Blogger aber sehr wertvoll. Mir ging es darum, eine Firma zu gründen, deren Hauptziel es ist, Open-Source-Software zu unterstützen und so dafür zu sorgen, dass das Web ein besserer Ort wird.

jetzt.de: Was ist deine Erklärung dafür, dass 13 Millionen Blogs deine Software nutzen?
Matt: Ich glaube, der Kern liegt darin, dass wir uns bei allem, was wir tun, an den Interessen der Nutzer orientieren. Die gesamte Entwicklung der Software basiert auf Vorschlägen und Ideen der Nutzer, die jeden Tag damit arbeiten.

jetzt.de: Unter diesen Millionen von Blogs ist doch bestimmt auch jede Menge Mist, oder? Was findest du an Blogs immer noch so faszinierend?
Matt: Sie sind eine hervorragende Art, sich selber im Netz auszudrücken. Blogs sind das Gegenteil von einer Profilseite auf Facebook. Sie sind die perfekte Kombination von wirklichem Inhalt und einer Selbstinszenierung im Netz.

jetzt.de: Das Time-Magazine zählt dich zu den 50 wichtigsten Menschen im Web. Deshalb bitte ich dich um eine Prognose: Was wird das nächste große Ding im Internet?
Matt: Ganz klar: location-aware Services. Das sind Anwendungen, die darauf basieren, dass sie wissen, wo der Nutzer sich gerade aufhält.

jetzt.de: Und was müsste sich am Internernet noch ganz dringend ändern?
Matt: Ich glaube die allermeisten Angebote und Websites – auch WordPress – sind noch viel zu kompliziert. Das müsste einfacher werden. Außerdem finde ich, dass viele Leute sich im Netz anders verhalten als im echten Leben. Sie sind viel hastiger als in Gesprächen von Angesicht zu Angesicht.

jetzt.de: Was sind deine Pläne für die kommenden Jahre?
Matt: Die Arbeit im Web mit großartigen Leuten macht mir sehr viel Spaß. Und genau darum geht es bei Automattic. Deshalb werde ich das weiter machen. Auch, weil es mir genügend Zeit lässt für meine Hobbys Musik und Fotografie.

Matt Mullenweg betreibt ein privates Weblog unter http://ma.tt

http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/47682

Eine Realität, die meilenweit entfernt ist von so manchem blöden Wahlkampfgetöse in Deutschland.

SPON: Web-Wahlkampf würde auch in Deutschland wirken

Wie die politische Kaste in Deutschland die Informations-Revolution verschläft, steht jetzt auch
in einem Artikel auf Spiegel-Online:

In den USA wirkt das Web bereits wahlentscheidend, wie der spektakuläre Community-Wahlkampf von Barack Obama eindrucksvoll zeigte. In Deutschland ist die Politik noch nicht so weit – die Jungwähler einer Studie zufolge aber schon.

Ein Obama-Phänomen ist so im deutschsprachigen Internet trotz Superwahljahr nicht in Sicht, die Parteien staksen gewohnt steif und fern der Jugend durch die virtuellen Weiten. Konsens ist, dass der Online-Wahlkampf in Deutschland noch nicht die große Rolle spielen wird, die er anderenorts spielt – womit die Strategen allerdings eventuell auf dem Holzweg sind. Es dokumentiert nur, dass ihnen der Draht zu den potentiellen Jungwählern doch noch ein gutes Stückchen fehlt.

Denn Erstwähler nutzen besonders das Internet, um sich für ihre Wahlentscheidung zu informieren. Das geht aus einer angeblich repräsentativen Umfrage hervor, die das Institut Earsandeyes im Auftrag des Internetportals t-online gemacht hat. Für rund 83 Prozent der Erstwähler im Alter von 16 bis 19 Jahren sind die im Netz angebotenen Informationen der wichtigste Entscheidungsfaktor, um sich über politische Ziele der einzelnen Parteien eine Meinung zu bilden.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,626063,00.html

Vielleicht liegt es ja an der Tatsache, dass unser politisches System einfach verkalkt ist, von innen verstopft, sozusagen. Da täte ein Push von außen mal ganz gut. Und die Erkenntnis dessen, wo die Zukunft liegt.

Warum darf ich eigentlich doppelt wählen?

eu_finEs ist etwas faul im Staate Europa. Nur, weil ich vor 20 Jahren mal in Finnland gelebt habe, bekam ich heute die finnische Wahlbenachrichtigung zur Europawahl 2009. Da ich doppelter Staatsbürger bin, darf ich jetzt doppelt wählen. Oder sogar dreifach? Das ist ungerecht. Mein Vorschlag: EU-Bürger dürfen nur am Wohnort(!) wählen. Alles andere ist Blödsinn.

Sauerei: Landesbibliothek kostet 30 Euro im Jahr

Das ist wieder mal ein wunderbarer Beitrag zur Bildung des Volkes im Land: Die bislang kostenlose Landesbibliothek in Stuttgart kostet künftig Geld. 30 Euro im Jahr, auch wenn man mal nur ein Buch braucht. Ausgenommen von dem Schwachsinn sind immerhin Beamte des Landes, Studenten und Schüler. Hartz IV-Empfänger(!) zahlen gnädigerweise nur die Hälfte. So hält man sich das lästige Fußvolk vom Leib und bleibt schön inzestiös unter sich.

Dass wir so arm in Stuttgart sind, dass unsere von Steuermitteln finanzierten Bibliotheken nicht mehr tragbar sind… für das habe ich absolut kein Verständnis! Für Landesbanken hagelt’s Milliarden und für sinnlose Stadienumbauten. Aber für die Bildung haben wir kein Geld. Pfui!

Seit einer Woche gilt in der Landesbibliothek eine neue Bibliotheksgebührenverordnung. Wer sich einen Ausweis holt oder seinen alten verlängert, muss nun 30 Euro zahlen.

http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2026831_0_7244_-bildung-wird-teuer-buecherleihen-kostet-jetzt-30-euro.html

Soll mir die CDU jemals wieder mit Bildungspolitik kommen. Das eine reden, das andere tun! Wer diesen Scheiß erfunden hat, gehört sofort aus dem Amt gejagt!

PS. Diese Aktion hat der CDU mindestens eine Erststimme bei der Bundestagswahl gekostet.