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	<title>Alexander Schopf — Ihr Kandidat 2009 &#187; News</title>
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	<description>Ihr FDP-Kandidat zu Kommunalwahl und Bundestagswahl 2009</description>
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		<title>Wir haben Wort gehalten &#8211; dank Ihrer Unterstützung!</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 19:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Schopf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Der am 26. Oktober verabschiedete Koalitionsvertrag ist gut für Deutschland. Er trägt eine klare liberale Handschrift. Alle liberalen Kernforderungen konnten wir durchsetzen. Mit uns in der Regierungsverantwortung wird es einen echten Neuanfang geben: &#8220;Mut zur Zukunft&#8221; ist das Leitmotiv der neuen Bundesregierung.

Wir halten Wort
Wir halten Wort &#8211; Synoptischer Vergleich von Wahlaufruf und Koalitionsvertrag (PDF)
Verhandlungserfolge der FDP in den Koalitionsverhandlungen
FDP will rasche Steuersenkungen


Weil sich Leistung wieder lohnen muss, haben wir die gröbsten Ungerechtigkeiten bei Hartz IV beseitigt und das Schonvermögen verdreifacht. Insbesondere Familien sowie kleine und mittlere Einkommen werden durch die Erhöhung des Kinderfreibetrages ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="padding-top: 0px;padding-right: 0px;padding-bottom: 1em;padding-left: 0px;margin: 0px;border: 0px initial initial"><span style="margin-top: 3px;margin-right: 12px;margin-bottom: 3px;margin-left: 0px;float: left;font-size: 0.8em;color: #666666;width: 180px;padding: 0px;border: 0px initial initial"><img style="padding: 0px;margin: 0px;border: 0px initial initial" src="http://mitmachen.fdp.de/files/1713/2/4af02e7526d5e_WW_BPK-Teaser.jpg" alt="" width="180" height="180" /><br />
</span>Der am 26. Oktober verabschiedete Koalitionsvertrag ist gut für Deutschland. Er trägt eine <strong>klare liberale Handschrift</strong>. Alle liberalen Kernforderungen konnten wir durchsetzen. Mit uns in der Regierungsverantwortung wird es einen echten Neuanfang geben: &#8220;Mut zur Zukunft&#8221; ist das Leitmotiv der neuen Bundesregierung.<span id="more-1254"></span></p>
<ul style="margin-top: 5px;margin-right: 0px;margin-bottom: 5px;margin-left: 0px;width: 405px;padding: 0px;border: 0px initial initial">
<li><a href="http://mitmachen.fdp.de/webcom/show_article.php?wc_c=1715&amp;wc_id=1" target="_self">Wir halten Wort</a></li>
<li><a href="http://www.fdp-bundespartei.de/files/653/Wir_halten_Wortfinal.pdf" target="_blank">Wir halten Wort</a> &#8211; Synoptischer Vergleich von Wahlaufruf und Koalitionsvertrag (PDF)</li>
<li><a href="http://mitmachen.fdp.de/files/363/Verhandlungserfolge.pdf" target="_blank">Verhandlungserfolge der FDP in den Koalitionsverhandlungen</a></li>
<li><a href="http://mitmachen.fdp.de/webcom/show_article_start.php?wc_c=358&amp;wc_id=1585" target="_self">FDP will rasche Steuersenkungen</a></li>
</ul>
<p style="padding-top: 0px;padding-right: 0px;padding-bottom: 1em;padding-left: 0px;margin: 0px;border: 0px initial initial">
<p style="padding-top: 0px;padding-right: 0px;padding-bottom: 1em;padding-left: 0px;margin: 0px;border: 0px initial initial">Weil sich Leistung wieder lohnen muss, haben wir <strong>die gröbsten Ungerechtigkeiten bei Hartz IV beseitigt </strong>und das Schonvermögen verdreifacht. Insbesondere <strong>Familien sowie kleine und mittlere Einkommen</strong> werden durch die Erhöhung des Kinderfreibetrages und des Kindergeldes sowie durch faire Steuern <strong>spürbar entlastet</strong>. Mit unserer Mittelstandspolitik stärken wir das Rückgrat unserer Wirtschaft. Das ist die beste Arbeitnehmerpolitik, die man machen kann. Und nur beides, Konsolidierung und Wachstum, schafft gesunde Staatsfinanzen.</p>
<p style="padding-top: 0px;padding-right: 0px;padding-bottom: 1em;padding-left: 0px;margin: 0px;border: 0px initial initial"><span style="margin-top: 3px;margin-right: 0px;margin-bottom: 3px;margin-left: 12px;float: right;font-size: 0.8em;color: #666666;width: 160px;padding: 0px;border: 0px initial initial"><a href="http://www.fdp-bundespartei.de/files/653/Wir_halten_Wortfinal.pdf" target="_self"><img style="padding: 0px;margin: 0px;border: 0px initial initial" src="http://mitmachen.fdp.de/files/1713/2/4af01448dc89c_Wir-halten-Wort.jpg" alt="Wir halten Wort (PDF)" width="160" height="206" /></a><br />
Wir halten Wort (PDF)</span>Bildung, Ausbildung und Forschung stehen ab sofort ganz oben auf der politischen Tagesordnung: Schwarz-gelb wird so stark <strong>in kluge Köpfe investieren</strong>, wie keine Bundesregierung zuvor. Mit einer modernen Energiepolitik schafft diese Koalition den Übergang in das Zeitalter der erneuerbaren Energien und verbessert so den Umweltschutz wirksam.</p>
<p style="padding-top: 0px;padding-right: 0px;padding-bottom: 1em;padding-left: 0px;margin: 0px;border: 0px initial initial">Wir haben den <strong>Abbau der Bürgerrechte gestoppt</strong> und die Freiheitsrechte gestärkt: Es wird keine Internetzensur und keinen Einsatz der Bundeswehr im Inneren geben.</p>
<p style="padding-top: 0px;padding-right: 0px;padding-bottom: 1em;padding-left: 0px;margin: 0px;border: 0px initial initial">Markenzeichen der neuen Bundesregierung wird eine Außenpolitik sein, die durch Abrüstung zu Frieden und Freiheit in der Welt beiträgt. Guido Westerwelle wird in Gespräche mit unseren Verbündeten eintreten, um zu erreichen, dass <strong>Deutschland</strong> in dieser Legislaturperiode <strong>atomwaffenfrei</strong> wird.</p>
<p style="padding-top: 0px;padding-right: 0px;padding-bottom: 1em;padding-left: 0px;margin: 0px;border: 0px initial initial">Der Koalitionsvertrag zeigt: <strong>Wir haben Wort gehalten.</strong> Seien Sie versichert, dass wir jetzt jeden Tag hart dafür arbeiten werden, dass die Inhalte dieses guten Koalitionsvertrages zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger umgesetzt werden.</p>
<p style="padding-top: 0px;padding-right: 0px;padding-bottom: 1em;padding-left: 0px;margin: 0px;border: 0px initial initial">Gewiss, es liegen schwierige Aufgaben vor uns. Die nächsten vier Jahre werden nicht einfach. Aber <strong>wir kennen unsere Verantwortung.</strong></p>
<h2 style="margin-top: 0px;margin-right: 0px;margin-bottom: 0.5em;margin-left: 0px;color: #215793;font-size: 1.4em;padding: 0px;border: 0px initial initial"><a title="Mehr zu 'Mit Mut zur Zukunft - Für unser Land'" href="http://mitmachen.fdp.de/webcom/show_article.php/_c-1713/_nr-1/_p-1/i.html" target="_self">Mit Mut zur Zukunft &#8211; Für unser Land</a></h2>
<p style="padding-top: 0px;padding-right: 0px;padding-bottom: 1em;padding-left: 0px;margin: 0px;border: 0px initial initial"><span style="margin-top: 3px;margin-right: 12px;margin-bottom: 3px;margin-left: 0px;float: left;font-size: 0.8em;color: #666666;padding: 0px;border: 0px initial initial"><img style="padding: 0px;margin: 0px;border: 0px initial initial" src="http://mitmachen.fdp.de/files/1713/1/4ae566c8d341c_koalitionsvertrag1.jpg" alt="" width="150" height="70" /></span>Einstimmig hat die FDP-Bundestagsfraktion in einer gemeinsamen Sitzung mit dem FDP-Bundesvorstand den <a href="http://mitmachen.fdp.de/files/363/Koalitionsvertrag_mit_Index.pdf" target="_blank">schwarz-gelben Koalitionsvertrag (mit Index)</a> gebilligt. Am 25. Oktober 2009 hat auch der Bundesparteitag dem Vertrag bei fünf Enthaltungen einstimmig zugestimmt.</p>
<p style="padding-top: 0px;padding-right: 0px;padding-bottom: 1em;padding-left: 0px;margin: 0px;border: 0px initial initial">Am 26. Oktober haben die Vorsitzenden von CDU, CSU und FDP, Angela Merkel, Horst Seehofer und Guido Westerwelle, den gemeinsamen Koalitionsvertrag <strong>&#8220;Wachstum. Bildung. Zusammenhalt.&#8221;</strong>unterzeichnet.</p>
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		<title>FDP erzielt bei der Bundestagswahl ein historisches Ergebnis!</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 21:16:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Schopf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Dass in meinem Wahlkreis Ludwigsburg 19,6 % (plus 6,7 %) der Zweitstimmen auf die FDP und 12,6 % (plus 8 %) der Erststimmen auf den Kandidaten entfallen, freut mich natürlich besonders und dafür möchte ich Ihnen von ganzem Herzen danken! Beim FDP-Erststimmenergebnis liegt der Wahlkreis Ludwigsburg bundesweit auf Platz 26 (2005: Platz 135) und beim Zweitstimmenergebnis bundesweit auf Platz 18 (2005: Platz 24). Dieses überragende Ergebnis werte ich als Vertrauensbekundung in meine bisherige und meine zukünftige politische Arbeit. In 10 der 15 Kommunen im Wahlkreis liegt die FDP bei den ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_338" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/files/2009/09/schopf_julis_web.jpg"><img class="size-full wp-image-338" src="http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/files/2009/09/schopf_julis_web.jpg" alt="Alexander Schopf" width="300" /></a><p class="wp-caption-text">Alexander Schopf</p></div>
<p>Dass in meinem Wahlkreis Ludwigsburg <strong>19,6 % (plus 6,7 %) der Zweitstimmen</strong> auf die FDP und <strong>12,6 % (plus 8 %) der Erststimmen</strong> auf den Kandidaten entfallen, freut mich natürlich besonders und dafür möchte ich Ihnen von ganzem Herzen danken! Beim <strong>FDP-Erststimmenergebnis</strong> liegt der Wahlkreis Ludwigsburg <span style="text-decoration: underline">bundesweit</span> auf <strong>Platz 26</strong> (2005: Platz 135) und beim <strong>Zweitstimmenergebnis</strong> <span style="text-decoration: underline">bundesweit</span> auf <strong>Platz 18</strong> (2005: Platz 24). Dieses überragende Ergebnis werte ich als Vertrauensbekundung in meine bisherige und meine zukünftige politische Arbeit. <strong>In 10 der 15 Kommunen im Wahlkreis liegt die FDP bei den Zweitstimmen vor der SPD.</strong></p>
<p>Die <strong>FDP</strong> hat bei der Bundestagswahl ein <strong>historisches Ergebnis</strong> erzielt und gemeinsam mit der Union den Regierungsauftrag erhalten. Mit <strong>bundesweit 14,6 %</strong>, was einer Verbesserung um 4,8 % entspricht, hat die FDP ihre bestes Ergebnis aller Zeiten erreicht. In <strong>Baden-Württemberg haben wir 18,8 %</strong> der Stimmen erhalten, eine Steigerung um 6,9 %! Damit haben uns in Baden-Württemberg über 300.000 Wählerinnen und Wähler mehr ihr Vertrauen geschenkt als vor vier Jahren.</p>
<p>Ihr Alexander Schopf<br />
<a href="http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/files/2009/10/Bildschirmfoto-2009-10-07-um-23.03.29.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1240" src="http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/files/2009/10/Bildschirmfoto-2009-10-07-um-23.03.29.jpg" alt="&quot;Ergebnisse Wahlkreis 265 Ludwigsburg&quot; – Umfangreiche Tabelle mit allen Parteien und Vergleich mit 2005" width="590" /></a><br />
<strong>Quelle:</strong> Ludwigsburger Kreiszeitung</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Für klare Verhältnisse: Wählen Sie die FDP.</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 16:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Schopf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 	Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
bei dieser Wahl geht es um viel für unser Land, aber auch um viel für Sie ganz persönlich.
Wir wollen, dass unser Land von der Mitte aus regiert wird und nicht von den Rändern. Nur eine starke FDP in einer bürgerlichen Mehrheit kann eine linke Regierung verhindern und die „Große Koalition“ beenden.
Wir werden ein faires Steuersystem durchsetzen. Wir wollen vor allem kleine und mittlere Einkommen entlasten und unmittelbar nach der Wahl mit den Familien beginnen. Die Mittelschicht darf nicht immer mehr belastet werden. Faire Steuern sind gerade ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,</p>
<div id="attachment_1018" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><img class="size-medium wp-image-1018" src="http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/files/2009/09/schopf_julis_web-300x232.jpg" alt="Alexander Schopf" width="210" height="162" /><p class="wp-caption-text">Alexander Schopf</p></div>
<p>bei dieser Wahl geht es um viel für unser Land, aber auch um viel für Sie ganz persönlich.</p>
<p>Wir wollen, dass unser Land <strong>von der Mitte aus regiert</strong> wird und nicht von den Rändern. Nur eine <strong>starke FDP</strong> in einer bürgerlichen Mehrheit kann eine linke Regierung verhindern und die „Große Koalition“ beenden.</p>
<p>Wir werden ein <strong>faires Steuersystem</strong> <strong>durchsetzen.</strong> Wir wollen vor allem kleine und mittlere Einkommen entlasten und unmittelbar nach der Wahl mit den Familien beginnen. Die Mittelschicht darf nicht immer mehr belastet werden. Faire Steuern sind gerade in der Krise wichtig, weil sie für Wachstum und neue Arbeitsplätze sorgen. <strong>Ihre Arbeit muss sich wieder lohnen.</strong></p>
<p>Wir werden den <strong>Respekt für die Bürgerrechte wieder stärken.</strong> Weil es Ihre Rechte sind, setzen wir uns als Freiheitspartei dafür ein. <strong>Wir wollen die Freiheit stärken und die Bürgerrechte sichern.</strong></p>
<p>Deutschland braucht die <strong>besten Schulen und Hochschulen der Welt.</strong> Nur wenn wir bei der Bildung Spitze sind, schaffen wir Wohlstand für alle. Die beste Sozialpolitik ist eine gute Bildungspolitik. <strong>Bildung ist ein Bürgerrecht.</strong></p>
<p>Wir bitten Sie deshalb, gehen Sie wählen.<br />
<strong>Für klare Verhältnisse: Wählen Sie die FDP.</strong></p>
<p style="text-align: left">Ihr Alexander Schopf<br />
Bundestagskandidat der FDP im Wahlkreis Ludwigsburg<br />
<a href="http://www.kandidat09.de"> www.kandidat09.de</p>
<div id="attachment_1170" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px"><a href="http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/files/2009/09/klare-verhaeltnisse.gif"><img class="size-full wp-image-1170" src="http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/files/2009/09/klare-verhaeltnisse.gif" alt="Für klare Verhältnisse: Wählen Sie die FDP." width="590" /></a><p class="wp-caption-text">Für klare Verhältnisse: Wählen Sie die FDP.</p></div>
<p></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Der &#8221;Gipfel der Verschwendung&#8221; &#8211; Wo der Staat sparen kann!</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 23:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Schopf</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<description><![CDATA[
Ob Steinkohlesubventionen, Abwrackprämie oder teure Rüstungsgüter: Jedes Jahr verpulvert der Staat Steuergelder in Milliardenhöhe. Im Thomas-Dehler-Haus haben die Liberalen Kartons mit den 120 teuersten und unsinnigsten Ausgaben betitelt und zum &#8220;Gipfel der Verschwendung&#8221; aufgetürmt.
Die Installation „Der Gipfel der Verschwendung“ zeigt 120 Sparmöglichkeiten für den Bundeshaushalt. Diese sind jedoch nur ein kleiner Teil unserer Vorschläge. Im „Liberalen Sparbuch“ hat die FDP-Bundestagsfraktion allein für das Jahr 2009 insgesamt über 400 Einsparmöglichkeiten aufgezeigt.
Die dargestellten Steuerzuschüsse in den Gesundheitsfonds sollen im kommenden Jahr auf 11,8 Milliarden Euro, dann auf 13,3 Milliarden Euro und in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1155" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/files/2009/09/gipfelderverschwendung.jpg"><img class="size-medium wp-image-1155" src="http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/files/2009/09/gipfelderverschwendung-300x199.jpg" alt="gipfelderverschwendung" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Der Gipfel der Verschwendung</p></div>
<p>Ob <strong>Steinkohlesubventionen</strong>, <strong>Abwrackprämie</strong> oder teure <strong>Rüstungsgüter</strong>: <strong>Jedes Jahr verpulvert der Staat Steuergelder in Milliardenhöhe.</strong> Im Thomas-Dehler-Haus haben die Liberalen Kartons mit den 120 teuersten und unsinnigsten Ausgaben betitelt und zum &#8220;Gipfel der Verschwendung&#8221; aufgetürmt.</p>
<p><strong>Die Installation „Der Gipfel der Verschwendung“ zeigt 120 Sparmöglichkeiten für den Bundeshaushalt. Diese sind jedoch nur ein kleiner Teil unserer Vorschläge. Im „Liberalen Sparbuch“ hat die FDP-Bundestagsfraktion allein für das Jahr 2009 insgesamt über 400 Einsparmöglichkeiten aufgezeigt.</strong></p>
<p>Die dargestellten Steuerzuschüsse in den <strong>Gesundheitsfonds</strong> sollen im kommenden Jahr auf <strong><span style="color: #ff0000">11,8 Milliarden Euro</span></strong>, dann auf <span style="color: #ff0000"><strong>13,3 Milliarden Euro</strong></span> und in den Folgejahren auf <span style="color: #ff0000"><strong>14 Milliarden Euro</strong></span> anwachsen – sich also noch etwa verdoppeln. Allein dies ist Grund genug den bürokratischen und wettbewerbsfeindlichen Gesundheitsfonds durch eine freiheitliche Gesundheitsvorsorge zu ersetzen.</p>
<p>Der Bund der Steuerzahler listet in seinem <strong>Schwarzbuch</strong> jährlich dutzende weitere Beispiele für die Verschwendung von Steuerzahlergeldern auf. Im Jahr 2007 waren das <strong><span style="color: #ff0000">30 Milliarden Euro</span></strong>.</p>
<p>Der Umsatz der Schattenwirtschaft wird aktuell auf insgesamt <span style="color: #ff0000"><strong>348 Milliarden Euro</strong></span> geschätzt.<br />
Gelingt es durch faire Steuern und niedrigere Abgaben nur einen Bruchteil davon in sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse zu überführen, würden die Steuereinnahmen regelrecht sprudeln und die Sozialkassen entlastet.</p>
<p>Erreichen wir durch <strong>Bürokratieabbau</strong> in Deutschland nur wieder das durchschnittliche europäische Regulierungsniveau, können allein dadurch 250.000 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze gewonnen werden. Das entspricht einer Wertschöpfung von rund <span style="color: #ff0000"><strong>20 Milliarden Euro</strong></span>. Außerdem wurden <strong>60 Milliarden Euro</strong> privater Investitionen in die Energie- und Verkehrsinfrastruktur bislang politisch verhindert.</p>
<p>Wir sagen: Der Staat muss sich einer umfassenden <strong>Aufgabenkritik</strong> stellen und sich auf seine Kernaufgaben konzentrieren. Nur die FDP steht für konsequentes Sparen und effiziente Verwendung Ihrer Steuergelder. <span style="color: #ff0000"><strong>Der Staat hat kein Einnahmenproblem sondern ein Ausgabenproblem.</strong></span></p>
<p><strong>Die ausufernde Staatsverschuldung kann nur zurückgefahren werden, wenn sich Arbeit und Leistung wieder lohnen. Deutschland kann es besser.</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.fdp-bundespartei.de/files/363/Gipfel_der_Verschwendung.pdf" target="_blank">Flyer: &#8220;Der Gipfel der Verschwendung&#8221; (PDF)</a></li>
<li><a href="http://www.liberale.de/wcsite.php?wc_c=2697" target="_blank">Zum Liberalen Sparbuch 2009</a></li>
<li><a href="http://www.fdp-bundespartei.de/webcom/show_article.php/_c-1385/i.html" target="_blank">Zur Steuerkampagne der FDP</a></li>
<li><a href="http://mitmachen.fdp.de/webcom/show_umfrage.php?wc_c=1678&amp;wc_id=3" target="_blank">Die unnötigste Staatsausgabe: Stimmen Sie ab!</a></li>
</ul>
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		<title>20. September: Alexander Schopf spricht bei Demonstration A81: Erweiterung nur mit Lärmschutz</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 20:29:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Schopf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Am Sonntag, den 20. September fand die Demonstration A81: Erweiterung nur mit Lärmschutz in Ludwigsburg, statt. Mit dabei waren Bundestagskandidat Alexander Schopf und zahlreiche Stadträte der FDP, die die Aktionsgemeinschaft zur Reduzierung der Lärmbelästigung durch die A81, kurz genannte Ag-A81, unterstützen.
Straßen sind die Lebensadern unserer Gesellschaft. Der Straßenbau in Baden-Württemberg wurde jedoch von Bundesverkehrsminister Tiefensee deutlich stärker vernachlässigt, als in anderen Bundesländern! Daher ist mir klar, dass der Bund sich einen vernüftigen Ausbau nicht leisten will, zu Lasten des Wirtschaftsstandorts Baden-Württemberg, auf Kosten des Lärmschutzes für die Bürger. Ich werde ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1046" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/files/2009/09/Demo_Laermschutz_A81_200920092.jpg"><img class="size-medium wp-image-1046" src="http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/files/2009/09/Demo_Laermschutz_A81_200920092-212x300.jpg" alt="Demo" width="100" /></a><p class="wp-caption-text">Erweiterung nur mit Lärmschutz</p></div>
<p><a href="http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/files/2009/09/A81_Lärmschutz_Button.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-972" src="http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/files/2009/09/A81_Lärmschutz_Button.jpg" alt="A81" width="200" /></a>Am Sonntag, den <strong>20. September</strong> fand die <strong>Demonstration </strong><strong>A81: Erweiterung nur mit Lärmschutz</strong> in Ludwigsburg, statt. Mit dabei waren Bundestagskandidat <strong>Alexander Schopf </strong>und zahlreiche Stadträte der FDP, die die Aktionsgemeinschaft zur Reduzierung der Lärmbelästigung durch die A81, kurz genannte Ag-A81, unterstützen.</p>
<blockquote><p>Straßen sind die Lebensadern unserer Gesellschaft. Der Straßenbau in Baden-Württemberg wurde jedoch von Bundesverkehrsminister Tiefensee deutlich stärker vernachlässigt, als in anderen Bundesländern! Daher ist mir klar, dass der Bund sich einen vernüftigen Ausbau nicht leisten will, zu Lasten des Wirtschaftsstandorts Baden-Württemberg, auf Kosten des Lärmschutzes für die Bürger. <strong>Ich werde mich ganz klar für Lärmschutzmaßnahmen einsetzen!</strong></p></blockquote>
<p><strong>Link zu den Organisatoren:</strong> <a href="http://www.laermschutz-a81.de/" target="_blank">http://www.laermschutz-a81.de/</a><br />
<a href="http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/files/2009/09/Demo_Laermschutz_A81_200920092.jpg">
Anlage fehlt
Anlage fehlt
Anlage fehlt
</p>
<p></a></p>
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		<title>Alexander Schopf bei Diskussionsrunde über Kernkraft auf dem Schlossplatz in Stuttgart</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 14:12:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Schopf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Am 15. September veranstaltete die kernkraftkritische Organisation campact eine Diskussionsrunde auf dem Schlossplatz; mit dabei Alexander Schopf als Vertreter der FDP, Karin Maag (CDU), Ute Vogt (SPD), Andrea Lindlohr (Grüne) und Ulrich Maurer (Die Linke).
Frau Lindlohr schloss Rot-Rot-Grün auf Bundesebene nicht aus; sie befürwortete dies ausdrücklich. Maurer stimmte zu. Ute Vogt war es peinlich. Fast zeitgleich schließt Jürgen Trittin im Fernsehen Schwarz-Grün nicht aus. Wie das Rädchen im Wind drehen sie sich. Die Spitze Richtung Dienstwagen und die Basis zu den Kommunisten.
&#8212;&#62; Weitere Informationen zur Energiepolitik der FDP.
Lesen Sie im ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_957" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-957" src="http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/files/2009/09/campact-300x200.jpg" alt="v.l.: Andrea Lindlohr, Ute Vogt, Alexander Schopf, Moderator Christoph Bautz, Karin Maag, Ulrich Maurer" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">v.l.: Andrea Lindlohr, Ute Vogt, Alexander Schopf, Christoph Bautz, Karin Maag, Ulrich Maurer</p></div>
<p>Am 15. September veranstaltete die kernkraftkritische Organisation <strong><a href="http://www.campact.de/atom2/tour09/stuttgart" target="_blank">campact</a></strong> eine <strong>Diskussionsrunde auf dem Schlossplatz</strong>; mit dabei <strong><a href="http://www.kandidat09.de/" target="_blank">Alexander Schopf</a></strong> als Vertreter der FDP, <strong><a href="http://www.karin-maag.de/" target="_blank">Karin Maag</a></strong> (CDU),<strong> <a href="http://www.ute-vogt.de/" target="_blank">Ute Vogt</a></strong> (SPD), <strong><a href="http://www.andrea-lindlohr.de/" target="_blank">Andrea Lindlohr</a></strong> (Grüne) und <strong><a href="http://www.ulrich-maurer.de/index.php" target="_blank">Ulrich Maurer</a></strong> (Die Linke).</p>
<blockquote><p><strong>Frau Lindlohr schloss Rot-Rot-Grün auf Bundesebene nicht aus; sie befürwortete dies ausdrücklich. Maurer stimmte zu. Ute Vogt war es peinlich. <span class="UIStory_Message">Fast zeitgleic<span class="text_exposed_show">h schließt Jürgen Trittin im Fernsehen Schwarz-Grün nicht aus. </span></span></strong><strong>Wie das Rädchen im Wind drehen sie sich. Die Spitze Richtung Dienstwagen und die Basis zu den Kommunisten.</strong></p>
<p><a href="http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/2009/06/11/thema-1/" target="_self">&#8212;&gt; Weitere Informationen zur Energiepolitik der FDP.</a></p></blockquote>
<p>Lesen Sie im Folgenden einen Beitrag zur Veranstaltung von Markus Lochmann:</p>
<blockquote><p><strong>Wie das Rädchen im Wind</strong></p>
<p>Gespannt ging ich zur groß angekündigten Anti-Atom Demo auf den Stuttgarter Schlossplatz am Dienstag, den 15. September 2009. Doch anstelle tausender Grünen-Anhänger und SPD-Fans erwartete mich ein kleines Häuflein von höchstens 150 Menschen vor einem riesigen LKW mit angehängtem „Castor-Transport“. Man sei auf „Endlager-Suche“ hieß es, mitten in der Stuttgarter City.</p>
<p>Es folgte eine Podiums-„Diskussion“ zur Kernenergie, an der Vertreter der FDP (Alexander Schopf), CDU (Bundestagswahlkandidatin Karin Maag), SPD (Ute Vogt), den Grünen (Andrea Lindlohr) und der Linken (Ulrich Maurer) teilnahmen.</p>
<p>Wie üblich, und von den Ultra-Ökos zu erwarten, verlief die „Diskussion“ recht einseitig. Die bekannten Argumente der Kernkraft-Gegner von der ungelösten Müllfrage bis hin zu Maurers in-die-Kraftwerke-fliegende-Flugzeuge wurden durchgespielt. Ich werde sie an dieser Stelle nicht wiederholen. Nur einige Anmerkungen zum Thema:</p>
<p>An einer rationalen Diskussion der Energiefrage ist weder bei den Grünen, noch bei den Linken irgend jemand ernsthaft interessiert. Was hier vorzufinden war, war ideologische Verbrämtheit, die sich durch kein einziges noch so vernünftiges Argument beseitigen lässt.</p>
<p>So wurde im Laufe der Diskussion festgestellt, dass zeitweise acht der deutschen Atommeiler vom Netz waren und Deutschland gleichzeitig Strom exportierte – welch Jubel der Öko-Fraktion. Doch als sich dann herausstellte, dass zu der Deckung der Versorgungslücken Kraftwerke aus den 50ern reaktiviert wurden, die mit extrem schlechtem Wirkungsgrad Heizöl und Kohle verbrennen, wurde es im Publikum plötzlich mucksmäuschenstill.</p>
<p>Oder: Als Alexander Schopf seinen Sachverstand mit Hilfe seines Geologie- und Mineralogiestudiums nachzuweisen versuchte, wurde im Publikum gebuht. Das zeigt, wie ernst es diese Klientel mit der „Wissenschaftlichkeit“ ihrer Argumente nimmt: gar nicht. Und bevor jemand mit Sachverstand etwas sagt, schreien sie ihn lieber nieder.</p>
<div id="attachment_964" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-964" src="http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/files/2009/09/campact2-300x200.jpg" alt="Alexander Schopf" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Alexander Schopf</p></div>
<p>Paradox dabei: Die FDP öffnet sich für neue Lösungen in Sachen Kernkraft. Ja, wir müssen den Saustall „Asse“ aufräumen. Ja, die Verursacher müssen den Müll auch beseitigen. Ja, wir sind für erneuerbare Energien, wenn die Technologie sich auf dem Markt durchsetzen kann. Und ja, auch die FDP will aus der Kernenergie aussteigen: Dann, wenn es andere, bessere Technologien zur Energieversorgung gibt.</p>
<p>Im Augenblick gibt es diese nicht – auch die von den Sozial-Grünen immer wieder propagierte Wind- und Sonnenenergie ist es nicht. Sie erleben einen Boom auf Steuerzahlerkosten und werden heftigst subventioniert. So verschlingt jeder Arbeitsplatz der umjubelten Solar-Strom-Branche im Jahr 250.000 Euro Subventionen. Doch darüber sprechen die Grünen nie.</p>
<p><strong>Überhaupt, die Grünen: Frau Lindlohr schloss Rot-Rot-Grün auf Bundesebene nicht aus. Sie wollte es ausdrücklich. Maurer stimmte zu. Ute Vogt war es peinlich.</strong> <strong>Gleichzeitig schloss Jürgen Trittin im bundesweiten Fernsehen Schwarz-Grün nicht aus. Wie das Rädchen im Wind drehen sie sich. Die Spitze Richtung Dienstwagen und die Basis zu den Kommunisten. Oben pfui und unten pfui, würde ich da sagen.</strong></p>
<p>Kernenergie ist sicher keine einfache Angelegenheit. Doch wir müssen im europäischen Maßstab denken und europäisch nach Lösungen der Energiefragen suchen. Auch in Sachen Nuklear-Abfall. Wir sollten die restlichen Laufzeiten der Atommeiler dazu nutzen, den aus ihnen zu erwirtschaftenden Gewinn sinnvoll in die Entsorgung alter und die Entwicklung neuer Energietechniken zu investieren.</p>
<p><strong>Die FDP ist nicht die Partei der Atomstrom-Lobby. Sie ist die Partei der Vernunft. Im Moment ist es eben noch vernünftig, sichere und auf hohem technischen Niveau sich befindliche Kraftwerke zu betreiben. Anstelle immer nur rumzujammern, hätten die Ökos ja schon lange etwas besseres erfinden können. Ja, das geht, in einem freien Land.</strong></p>
<p>Einerseits müssen wir Verantwortung für die Versorgung unseres Landes mit bezahlbarer Energie übernehmen. Gleichzeitig müssen wir unseren Gegnern mit unseren Argumenten den Wind aus den Segeln nehmen. Konsens suchen, statt Provokation. Wir müssen den Menschen die Wahrheit sagen – über Nutzen und Risiken. Wir müssen sie aufklären. Wir müssen Zukunft aufzeigen und mit Vorurteilen aufhören. Schließlich produzieren und konsumieren wir nicht zu viel Energie. Wir produzieren sie nur mit den falschen, veralteten, teuren und ineffizienten Mitteln. Wir brauchen Innovation und nicht Repression.</p>
<p>Eines zeigte sich aus der Publikumsreaktion an diesem Abend deutlich: Dem Grün-Linken Komplex geht es gar nicht um die Umwelt. Die mit viel Energie errichtete Kulisse Atom wird als Mittel zum Ziel genutzt – in Wahrheit geht es, wie immer in der Politik, um Macht und Geld. Immer und immer wieder klang der Neid aus den Beiträgen der Zuhörer heraus, der Hass auf „die da oben“, auf die Gewinne der Konzerne.</p>
<p>Wie wenig Ratio in diesen Menschen steckt, zeigte eine fanatische Atmkraft-Gegnerin mit Anti-Atom-Flagge in der einen, eine brennende Zigarette in der anderen Hand. Ob sie wohl wusste, dass sie aus ihren Zigaretten mehr radioaktive Stoffe einatmet, als sie jemals aus irgendeinem Kernkraftwerk erhalten wird?</p>
<p>Die Gegnerschaft der Kernkraft wird alt. Sie ist seit Wackersdorf die gleiche Meute geblieben. Sie haben es bis zum Bundesaußenminister geschafft – und nichts wirklich verändert. Ihre eigene Partei, die Grünen, sind genauso Wohlstandsverteilerpartei geworden, wie alle anderen auch. In jüngster Zeit mutiert sie auch noch zum „linken Bürgertum“. Somit schafft die Grüne Basis über kurz oder lang ihre eigene Daseinsberechtigung ab. Ich frage mich nur, wer länger läuft, die Kraftwerke oder ihre Gegner. Wahrscheinlich ist mit der Laufzeit der einen auch die der anderen zuende.</p>
<p>Die Reaktiven in der Gesellschaft werden jede neue Technologie verteufeln. Sie leisten Widerstand um des Widerstands willen – nicht der Sache wegen. Sie sehen in sich die Legitimation eines modernen Robin Hood – ohne wirkliche Lösungen für alle Menschen zu haben. Erst dann, wenn sie alle Reichen geplündert haben, alle Wohlstandsgrundlagen vernichtet, werden sie feststellen, dass alle arm sind. Doch glücklicherweise sind diese Menschen nicht in der Mehrheit, auch wenn Herr Mauer das gerne so hätte.</p>
<p>Der Nachmittag war wie ein kurzer Blick zurück in die frühen Achtziger. Zum Glück hat der Rest der Gesellschaft die Traumata der damaligen Zeit überwunden. Schade nur, dass aus dem an sich sinnvollen Umweltschutzgedanken eine knallharte, instrumentalisierte politische Ideologie gemacht worden ist.</p></blockquote>
<p><strong>Quellenangabe des verwendeten Bildmaterials:</strong> <a href="http://www.flickr.com/photos/41854901@N07/3923642458/" target="_blank">http://www.flickr.com/photos/41854901@N07/3923642458/ </a>+ <a href="http://www.flickr.com/photos/41854901@N07/3922839125/in/photostream/" target="_blank">http://www.flickr.com/photos/41854901@N07/3922839125/in/photostream/</a></p>
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		<title>Alexander Schopf bei REGIO TV: “Zwischen Politik und Petrologie”</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 00:02:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Schopf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[REGIO TV]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrsager]]></category>

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		<description><![CDATA[
REGIO TV Regional-Fernsehen interviewte auf unterhaltsame Art und Weise Bundestagskandidat Alexander Schopf im Mineralogischen Institut der Universität Stuttgart, wo dieser tätig ist.
Sehr unterhaltsam! Interessant auch, was die beiden Wahrsager, Papa Wango und Djaly, über Alexander Schopf zu wissen glauben&#8230;
Der Bericht kann online unter diesem Link angesehen werden.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1005" class="wp-caption alignleft" style="width: 326px"><a href="http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/files/2009/09/RegioTV.jpg"><img class="size-full wp-image-1005" src="http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/files/2009/09/RegioTV.jpg" alt="RegioTV" width="316" height="235" /></a><p class="wp-caption-text">REGIO TV</p></div>
<p><a href="http://video.regio-tv.de/video_id_=2059" target="_blank">REGIO TV Regional-Fernsehen</a> interviewte auf unterhaltsame Art und Weise <strong>Bundestagskandidat Alexander Schopf</strong> im Mineralogischen Institut der Universität Stuttgart, wo dieser tätig ist.</p>
<p>Sehr unterhaltsam! Interessant auch, was die beiden Wahrsager, <strong>Papa Wango</strong> und <strong>Djaly</strong>, über Alexander Schopf zu wissen glauben&#8230;</p>
<div id="attachment_1006" class="wp-caption alignright" style="width: 328px"><a href="http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/files/2009/09/RegioTV1.jpg"><img class="size-full wp-image-1006" src="http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/files/2009/09/RegioTV1.jpg" alt="Regio TV" width="318" height="232" /></a><p class="wp-caption-text">Wahrsager und Bundestagskandidat </p></div>
<p>Der Bericht kann online unter diesem <a href="http://video.regio-tv.de/video_id_=2059" target="_blank">Link</a> angesehen werden.</p>
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		<title>Tour durch den Wahlkreis &#8211; Gespräche mit den Bürgermeistern im Wahlkreis</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 21:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Schopf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 	Bis zur Bundestagswahl am 27. September 2009 wird der Kandidat der FDP Alexander Schopf mit den Bürgermeistern seines Wahlkreises Ludwigsburg (265) gesprochen haben, um sich über die Probleme und Wünsche vor Ort zu informieren.
Weitere Informationen zu den Gesprächen finden Sie in der Rubrik Presse. Fotos befinden sich hier.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img class="alignleft" src="http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/wp-content/themes/arthemia/scripts/timthumb.php?src=http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/files/2009/09/1098799453-liberale-rathaus.jpg&amp;w=150&amp;h=150&amp;zc=1&amp;q=100&amp;id=24" alt="" width="150" height="150" />Bis zur Bundestagswahl am 27. September 2009 wird der Kandidat der FDP <a href="http://www.kandidat09.de">Alexander Schopf</a> mit den Bürgermeistern seines Wahlkreises Ludwigsburg (265) gesprochen haben, um sich über die Probleme und Wünsche vor Ort zu informieren.</p>
<p>Weitere Informationen zu den Gesprächen finden Sie in der <a href="http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/presse/" target="_self">Rubrik Presse</a>. <a href="http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/2009/09/12/tour-durch-den-wahlkreis-gesprache-mit-den-burgermeistern-im-wahlkreis/" target="_self">Fotos befinden sich hier</a>.</p>
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		<title>Bundestagskandidat Alexander Schopf im Interview mit der Stuttgarter Zeitung</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 15:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Schopf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bundestagskandidat Alexander Schopf sprach mit der Stuttgarter Zeitung über seinen Werdegang, wie er zur Politik kam, über die Arbeit im elterlichen Betrieb und an der Universität Stuttgart.
Alexander Schopf zur Frage, welches Verkehrsproblem im Landkreis der Bund als erstes lösen müsste:
Wir haben im Wahlkreis ja nicht nur ein Verkehrsproblem. Wenn ich an den Ausbau der A81 denke, sage ich: Ja, dringend notwendig, aber nur mit den dementsprechenden Lärmschutzmaßnahmen. Eglosheim etwa braucht dringend den Tunnel. Auch in Vaihingen/Enz gibt es die Idee eines Tunnels, der aber wohl zu teuer ist. Deshalb würde ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left"><a href="http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/files/2009/09/mikrosonde1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-797" src="http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/files/2009/09/mikrosonde1.jpg" alt="mikrosonde1" width="590" height="513" /></a>Bundestagskandidat Alexander Schopf sprach mit der Stuttgarter Zeitung über seinen Werdegang, wie er zur Politik kam, über die Arbeit im elterlichen Betrieb und an der Universität Stuttgart.</p>
<p>Alexander Schopf zur Frage, welches Verkehrsproblem im Landkreis der Bund als erstes lösen müsste:</p>
<blockquote><p>Wir haben im Wahlkreis ja nicht nur ein Verkehrsproblem. Wenn ich an den Ausbau der A81 denke, sage ich: Ja, dringend notwendig, aber nur mit den dementsprechenden Lärmschutzmaßnahmen. Eglosheim etwa braucht dringend den Tunnel. Auch in Vaihingen/Enz gibt es die Idee eines Tunnels, der aber wohl zu teuer ist. Deshalb würde ich mich dort für eine Umgehungsstraße einsetzen.</p></blockquote>
<p><strong>Quelle:</strong> Stuttgarter Zeitung – 8. September 2009:<br />
<a href="http://www.druckereischopf.de/presse/20090908_StZ_Schopf_Kandidatenportrait.pdf">“Zwischen Mikrosonde und Mittelstand” – Bericht über Alexander Schopf</a></p>
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		<title>200 Gäste bei öffentlicher Kundgebung der FDP in Ludwigsburg!</title>
		<link>http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/2009/09/09/200-gaste-bei-offentlicher-kundgebung-der-fdp-in-ludwigsburg/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 13:39:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Schopf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 	
08.09.2009 &#8211; Die Ludwigsburger Musikhalle war der Ort, an dem die Liberalen in Baden-Württemberg ihren Start für die heiße Phase des Bundestagswahlkampfes 2009 begannen. Vor über 200 Zuhörerinnen und Zuhörern war dies ein Leichtes, denn Ludwigsburg war prominent vertreten.
Den Auftakt machten die beiden liberalen Bundestagskandidaten, Alexander Schopf für Ludwigsburg und Harald Leibrecht MdB für Neckar-Zaber. Schopf, als Vorsitzender der Liberalen Hochschulgruppen, hob hervor, wie wichtig eine solide Bildungspolitik für Deutschland sei. Diesem schloss sich der Bundestagsabgeordnete Harald Leibrecht an, der als Experte für Auswärtige Politik hervorhob, wie wichtig Bildung ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<script src="http://static.livestream.com/scripts/playerv2.js?channel=fdpbw&amp;layout=playerEmbedDefault&amp;backgroundColor=0xffffff&amp;backgroundAlpha=1&amp;backgroundGradientStrength=0&amp;chromeColor=0x000000&amp;headerBarGlossEnabled=true&amp;controlBarGlossEnabled=true&amp;chatInputGlossEnabled=true&amp;uiWhite=true&amp;uiAlpha=0.5&amp;uiSelectedAlpha=1&amp;dropShadowEnabled=true&amp;dropShadowHorizontalDistance=10&amp;dropShadowVerticalDistance=10&amp;paddingLeft=10&amp;paddingRight=10&amp;paddingTop=10&amp;paddingBottom=10&amp;cornerRadius=10&amp;backToDirectoryURL=null&amp;bannerURL=null&amp;bannerText=null&amp;bannerWidth=320&amp;bannerHeight=50&amp;showViewers=true&amp;embedEnabled=true&amp;chatEnabled=true&amp;onDemandEnabled=true&amp;programGuideEnabled=false&amp;fullScreenEnabled=true&amp;reportAbuseEnabled=false&amp;gridEnabled=false&amp;initialIsOn=false&amp;initialIsMute=false&amp;initialVolume=10&amp;contentId=flv_c3b5b57c-ab86-45b3-b875-90eefc604c14&amp;initThumbUrl=http://mogulus-user-files.s3.amazonaws.com/chfdpbw/2009/09/08/c3b5b57c-ab86-45b3-b875-90eefc604c14_150.jpg&amp;playeraspectwidth=4&amp;playeraspectheight=3&amp;mogulusLogoEnabled=true&amp;width=250&amp;height=250&amp;wmode=window" type="text/javascript"></script></p>
<p style="text-align: left"><a href="http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/files/2009/09/100_1094.jpg"><img class="size-medium wp-image-760 alignright" src="http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/files/2009/09/100_1094-211x300.jpg" alt="Plakat" width="211" height="300" /></a>08.09.2009 &#8211; Die Ludwigsburger Musikhalle war der Ort, an dem die Liberalen in Baden-Württemberg ihren Start für die heiße Phase des Bundestagswahlkampfes 2009 begannen. Vor über 200 Zuhörerinnen und Zuhörern war dies ein Leichtes, denn Ludwigsburg war prominent vertreten.<br />
Den Auftakt machten die beiden liberalen Bundestagskandidaten, <strong><a title="Alexander Schopf" href="http://www.kandidat09.de" target="_self"><strong>Alexander Schopf</strong></a> </strong>für Ludwigsburg und <strong><a title="Harald Leibrecht MdB" href="http://www.harald-leibrecht.de" target="_blank"><strong>Harald Leibrecht MdB</strong></a></strong> für Neckar-Zaber. Schopf, als Vorsitzender der Liberalen Hochschulgruppen, hob hervor, wie wichtig eine solide Bildungspolitik für Deutschland sei. Diesem schloss sich der Bundestagsabgeordnete Harald Leibrecht an, der als Experte für Auswärtige Politik hervorhob, wie wichtig Bildung und Kultur im internationalen Rahmen seien.</p>
<p style="text-align: left">
<p>Dies war Wasser auf den Mühlen des baden-württembergischen Wirtschaftsministers <strong><a title="Ernst Pfister MdL" href="http://www.ernst-pfister.de/" target="_blank"><strong>Ernst Pfister MdL</strong></a></strong>, der gar nichts zu beschönigen brauchte: er ließ einfach die Zahlen für den Innovations- und Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg sprechen. Er machte deutlich, dass die Liberalen diesen Spitzenplatz nachhaltig stützen und als einzige Partei auch Politik für den vielgelobten Mittelstand machen, auch wenn dies bei allen Politikern am Sonntag gerne im Mund geführt wird. „Am Montag sieht es dann in der Praxis ganz anders aus“, so Ernst Pfister. Er erinnerte daran, dass dieser Wohlstand auch das Ergebnis einer zuverlässigen und erprobten Politik sei, die in Deutschland jahrelang aus der Mitte betrieben wurde. „Überlassen wir heute, 20 Jahre nach dem Mauerfall, nicht die Verantwortung den alten und jungen Sozialisten!“ appellierte er an die Zuhörer.</p>
<p style="text-align: left"><strong><a title="Birgit Homburger MdB" href="http://www.birgit-homburger.de/" target="_blank"><strong>Birgit Homburger MdB</strong></a></strong>, die liberale Spitzenkandidatin im deutschen Südwesten, zeigte gleich zu Beginn ihrer Rede, welchen Geist die Liberalen vertreten. Sie sind die einzige Partei, die für die Soziale Marktwirtschaft und mehr Freiheit statt mehr Gleichheit eintritt. In ihrer Rede warb sie mit deutlichen Worten für eine Entlastung der Bürgerinnen und Bürger: „Es soll mir doch keiner erzählen, dass Milliardenprogramme auf Pump in kurzer Zeit möglich sind, aber die Mitte, die diesen Staat trägt, eine Rekordlast tragen soll“, so Birgit Homburger. Diese Mitte sei das wirtschaftliche Rückgrat und letztendlich in der eigenen Verantwortung auch die Keimzelle für Kinder und Erziehung, die so die Landesvorsitzende „eine Aufgabe aller ist und auch die Mithilfe und den Einsatz von Verwandten, Freunden und Bekannten“ braucht.</p>
<p style="text-align: left">„Die Bundestagswahl ist erst am 27. September gelaufen. Bis dahin werden wir uns für die Mitte der Gesellschaft stark machen und brauchen dazu Ihre Unterstützung!“, so Birgit Homburger. Der Auftakt in Ludwigsburg macht deutlich, dass die FDP dazu die Unterstützung mobilisieren kann.</p>
<p style="text-align: center"><a title="Alexander Schopf" href="http://www.kandidat09.de" target="_self"><strong> </strong></a>
Anlage fehlt
Anlage fehlt
Anlage fehlt
</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bundestagskandidat Alexander Schopf im Interview mit den Stuttgarter Nachrichten</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 23:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Schopf</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Braunkohle]]></category>
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		<category><![CDATA[Kohle]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunftsoffensive]]></category>

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		<description><![CDATA[

Bundestagskandidat Alexander Schopf sprach mit den Stuttgarter Nachrichten über seinen politischen und akademischen Werdegang und seine Arbeit auf dem Feld der Forschung am CO2-freien Braunkohlekraftwerk.
&#8220;Bleibt die Frage, warum der Diplom-Mineraloge nicht sofort mit seiner Dissertation loslegt. Schopf hat wichtige Gründe. Für die FDP tritt er als Bundestagskandidat in Ludwigsburg an.&#8221;
Quelle: Stuttgarter Nachrichten – 18. August 2009:
 “In Asche stochern und auf Kohle hoffen” – Bericht über Alexander Schopf
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_690" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px"><a href="http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/files/2009/08/20090818_StN_Schopf1.jpg"><img class="size-large wp-image-690    " src="http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/files/2009/08/20090818_StN_Schopf1.jpg" alt="1808__F_STN___HP_018" width="590" /></a><p class="wp-caption-text">In Asche stochern und auf Kohle hoffen</p></div>
<p style="text-align: center">
<p>Bundestagskandidat Alexander Schopf sprach mit den Stuttgarter Nachrichten über seinen politischen und akademischen Werdegang und seine Arbeit auf dem Feld der Forschung am CO2-freien Braunkohlekraftwerk.</p>
<blockquote><p>&#8220;Bleibt die Frage, warum der Diplom-Mineraloge nicht sofort mit seiner Dissertation loslegt. Schopf hat wichtige Gründe. Für die FDP tritt er als Bundestagskandidat in Ludwigsburg an.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Quelle</strong>: Stuttgarter Nachrichten – 18. August 2009:<br />
<a href="http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/files/2009/08/20090818_StN_Schopf1.pdf" target="_self"> “In Asche stochern und auf Kohle hoffen” – Bericht über Alexander Schopf</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Alexander Schopf im Interview mit dem Liberalen Bürgerradio Remseck</title>
		<link>http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/2009/08/03/buergerradio/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 20:27:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Schopf</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerradio]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Remseck]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	FDP-Bundestagskandidat Alexander Schopf im Gespräch mit Peter Welchering vom Liberalen Bürgerradio der FDP Remseck.
Hören Sie in den Beitrag einmal rein &#8211; unzensiert! Zum Anhören hier anklicken&#8230;
Weitere Sendungen des liberalen Bürgerradios anhören&#8230;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/files/2009/08/Podcastlogo.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-665" src="http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/files/2009/08/Podcastlogo-273x300.jpg" alt="Podcastlogo" width="218" height="240" /></a>FDP-Bundestagskandidat <strong>Alexander Schopf</strong> im Gespräch mit <strong>Peter Welchering</strong> vom <strong>Liberalen Bürgerradio</strong> der FDP Remseck.</p>
<p>Hören Sie in den Beitrag einmal rein &#8211; unzensiert! <a title="Anarchy Media Player - Right click to download file" href="http://www.fdp-remseck.de/podcast/20090802_liberales_buergerradio.mp3"><em>Zum Anhören hier anklicken&#8230;</em></a></p>
<p><a href="http://www.fdp-remseck.de/podcast.php">Weitere Sendungen des liberalen Bürgerradios anhören&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>FDP-Generalsekretär Dirk Niebel MdB und Alexander Schopf besuchen Schlossmanufaktur Ludwigsburg</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 14:37:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Schopf</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nach wirtschaftlich unsicheren Jahren scheint die Ludwigsburger Schlossmanufaktur, die Anfang des Jahres von russischen Investoren übernommen wurde, auf einem guten Weg zu sein. So konnten nicht nur die Arbeitsplätze erhalten bleiben, sondern es werden jetzt sogar neue Mitarbeiter gesucht. Dies und die Einführung des neuen Geschäftsführers Maxim Gennel nahm Dirk Niebel, arbeitspolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion und Generalsekretär der FDP, zum Anlass, den neu gestalteten Verkaufsraum der Schlossmanufaktur zu besuchen. Begleitet wurde er von Harald Leibrecht MdB und Alexander Schopf, dem Ludwigsburger Kandidaten zur Bundestagswahl und von den neuen Stadträten Wilhelm ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_620" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/files/2009/07/PM_20090727_Manufaktur1.jpg"><img class="size-medium wp-image-620" src="http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/files/2009/07/PM_20090727_Manufaktur1-300x174.jpg" alt="v.l.n.r.: Alexander Schopf, Maxim Gennel, Wilhelm Haag, Dirk Niebel MdB, Bärbl Becker (Verkauf), Martin Müller, Harald Leibrecht MdB." width="300" height="174" /></a><p class="wp-caption-text">v.l.n.r.: Alexander Schopf, Maxim Gennel, Wilhelm Haag, Dirk Niebel MdB, Bärbl Becker (Verkauf), Martin Müller, Harald Leibrecht MdB.</p></div>
<p>Nach wirtschaftlich unsicheren Jahren scheint die Ludwigsburger Schlossmanufaktur, die Anfang des Jahres von russischen Investoren übernommen wurde, auf einem guten Weg zu sein. So konnten nicht nur die Arbeitsplätze erhalten bleiben, sondern es werden jetzt sogar neue Mitarbeiter gesucht. Dies und die Einführung des neuen Geschäftsführers <strong>Maxim Gennel</strong> nahm <strong>Dirk Niebel</strong>, arbeitspolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion und Generalsekretär der FDP, zum Anlass, den neu gestalteten Verkaufsraum der Schlossmanufaktur zu besuchen. Begleitet wurde er von <strong>Harald Leibrecht MdB</strong> und <strong>Alexander Schopf</strong>, dem Ludwigsburger Kandidaten zur Bundestagswahl und von den neuen Stadträten <strong>Wilhelm Haag</strong> und <strong>Martin Müller</strong>.</p>
<p>Informiert wurden die Gäste von <strong>Dr. Hans Ulrich Jordan</strong>, Kenner und Buchautor, über Ludwigsburger Porzellan und die wechselvolle Geschichte der Manufaktur und ihre edlen Erzeugnisse. Auch Alexander Schopf konnte auf Grund seines Studiums der Mineralogie Wissenswertes zum Thema Porzellan beitragen.</p>
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		<item>
		<title>Alexander Schopf beim Straßenfest in Möglingen</title>
		<link>http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/2009/07/11/alexander-schopf-beim-strasenfest-in-moglingen/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 19:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Schopf</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Möglingen]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenfest]]></category>

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		<description><![CDATA[

Der Bundestagskandidat der FDP für den hiesigen Wahlkreis, Alexander Schopf, kam auf Einladung der FDP Möglingen am Samstag zur Eröffnung des Straßenfests.


Bei einem Rundgang über das Fest konnte sich Herr Schopf einen Überblick über die örtlichen Vereine machen. Er zeigte sich erfreut über die Leistungskraft der Vereine und das ehrenamtliche Engagement der Mitglieder. Besonders gefiel im das Angebot für Kinder, wie die Kletterwand, weil Kinder ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft sind.
Am Rande des Ortslaufes konnte Herr Schopf auch ein kurzes Gespräch mit dem Bürgermeister, Herrn Eberhard Weigele, führen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<dl>
<dt>
<div id="attachment_542" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-542 " src="http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/files/2009/07/100_0896-300x205.jpg" alt="v.l.n.r.: Markus Staß, Alexander Schopf, Ulrich Krehl" width="300" height="205" /><p class="wp-caption-text">v.l.n.r.: Markus Staß, Alexander Schopf, Ulrich Krehl</p></div>
<p>Der Bundestagskandidat der FDP für den hiesigen Wahlkreis, <strong>Alexander Schopf</strong>, kam auf Einladung der <strong>FDP Möglingen</strong> am Samstag zur Eröffnung des Straßenfests.</p>
</dt>
</dl>
<p>Bei einem Rundgang über das Fest konnte sich Herr Schopf einen Überblick über die örtlichen Vereine machen. Er zeigte sich erfreut über die Leistungskraft der Vereine und das ehrenamtliche Engagement der Mitglieder. Besonders gefiel im das Angebot für Kinder, wie die Kletterwand, weil Kinder ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft sind.</p>
<p>Am Rande des Ortslaufes konnte Herr Schopf auch ein kurzes Gespräch mit dem Bürgermeister, Herrn <strong>Eberhard Weigele</strong>, führen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dr. Hermann Otto Solms MdB: &#8220;Die Große Koalition will nicht sparen!&#8221;</title>
		<link>http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/2009/06/30/dr-hermann-otto-solms-mdb-die-grose-koalition-will-nicht-sparen/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 21:49:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Schopf</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Kleiningersheim]]></category>
		<category><![CDATA[Schulden]]></category>
		<category><![CDATA[Solms]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsfinanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Steuersystem]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampfauftakt]]></category>

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		<description><![CDATA[Wahlkampfauftakt auf Schloss Kleiningersheim voller Erfolg!
(Ingersheim) Am Freitag, den 26. Juni 2009 fand auf Schloss Kleiningersheim der gemeinsame Wahlkampfauftakt zur Bundestagswahl der Wahlkreise Neckar-Zaber (266) und Ludwigsburg (265) statt. Als Gastredner durften wir Bundestagsvizepräsident Dr. Hermann Otto Solms MdB begrüßen. Solms sprach zum Thema „Für ein einfaches, niedriges und soziales Steuerkonzept“. Der Abgeordnete für den Wahlkreis Neckar-Zaber, Harald Leibrecht MdB und der Kandidat zur Bundestagswahl im Wahlkreis Ludwigsburg, Alexander Schopf, freuten sich über den großen Zuspruch der zahlreichen Gäste!
Quelle: Ludwigsburger Kreiszeitung vom 29. Juni 2009
 

Bietigheimer Zeitung – 29. Juni ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><strong>Wahlkampfauftakt auf Schloss Kleiningersheim voller Erfolg!</strong></p>
<p style="text-align: left">(Ingersheim) Am Freitag, den 26. Juni 2009 fand auf Schloss Kleiningersheim der gemeinsame Wahlkampfauftakt zur Bundestagswahl der Wahlkreise Neckar-Zaber (266) und Ludwigsburg (265) statt. Als Gastredner durften wir Bundestagsvizepräsident Dr. Hermann Otto Solms MdB begrüßen. Solms sprach zum Thema „Für ein einfaches, niedriges und soziales Steuerkonzept“. Der Abgeordnete für den Wahlkreis Neckar-Zaber, Harald Leibrecht MdB und der Kandidat zur Bundestagswahl im Wahlkreis Ludwigsburg, Alexander Schopf, freuten sich über den großen Zuspruch der zahlreichen Gäste!<img class="aligncenter size-full wp-image-455" src="http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/files/2009/06/20090629_lkz_fdp_wka.jpg" alt="20090629_lkz_fdp_wka" width="580" /></p>
<p style="text-align: left"><strong>Quelle:</strong> Ludwigsburger Kreiszeitung vom 29. Juni 2009</p>
<p style="text-align: left"><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/JOEoz5BreWw" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<ul>
<li>Bietigheimer Zeitung – 29. Juni 2009:<br />
<a href="http://www.druckereischopf.de/presse/20090629_BZ_FDP_Auftakt.pdf"> “Liberaler Höhenflug im Schloss” – Wahlkampfauftakt der Wahlkreise Ludwigsburg und Neckar-Zaber</a> (Leibrecht, Mehrländer, Moersch, Schopf)</li>
<li>Ludwigsburger Kreiszeitung – 29. Juni 2009:<br />
<a href="http://www.druckereischopf.de/presse/20090629_LKZ_FDP_WKA.pdf"> “FDP will Staatsfinanzen mit Befreiungsschlag sanieren” – Wahlkampfauftakt der Wahlkreise Ludwigsburg und Neckar-Zaber</a> (Leibrecht, Schopf)</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bundestagskandidat Alexander Schopf zu Besuch auf dem Schwieberdinger Fleckenfest</title>
		<link>http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/2009/06/20/bundestagskandidat-alexander-schopf-zu-besuch-auf-dem-schwieberdinger-fleckenfest/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 21:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Schopf</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Fleckenfest]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Schwieberdingen]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Der FDP-Kandidat für die Bundestagswahl, Alexander Schopf, war der Einladung zur Eröffnung des Fleckenfests und des Musikschul-Geburtstags am 20. Juni nach Schwieberdingen gefolgt. Dabei konnte sich Alexander Schopf nicht nur von der lobenswerten Einsatzbereitschaft der bewirtenden Vereine überzeugen, sondern auch von der tollen Leistung der darbietenden Chöre und Instrumentalisten begeistern lassen, die in unserer Musikschule und den Vereinen gefördert und ausgebildet werden. Nebenbei wurden viele persönliche Gespräche mit den anwesenden Gästen geführt.
Alexander Schopf war sehr angetan, in welcher Form in Schwieberdingen Vereinsleben stattfindet und wie sich die Schwieberdinger Musikschule ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<div id="attachment_346" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/files/2009/06/vl-rolf-hack-alexander-schopf-hartwig-renninger-300x186.jpg" alt="v.l.n.r.: Rolf Hack, Alexander Schopf, Hartwig Renninger" width="300" height="186" class="size-medium wp-image-346" /><p class="wp-caption-text">v.l.n.r.: Rolf Hack, Alexander Schopf, Hartwig Renninger</p></div>Der FDP-Kandidat für die Bundestagswahl, <strong>Alexander Schopf</strong>, war der Einladung zur <strong>Eröffnung des Fleckenfests</strong> und des <strong>Musikschul-Geburtstags</strong> am 20. Juni nach Schwieberdingen gefolgt. Dabei konnte sich Alexander Schopf nicht nur von der lobenswerten Einsatzbereitschaft der bewirtenden Vereine überzeugen, sondern auch von der tollen Leistung der darbietenden Chöre und Instrumentalisten begeistern lassen, die in unserer Musikschule und den Vereinen gefördert und ausgebildet werden. Nebenbei wurden viele persönliche Gespräche mit den anwesenden Gästen geführt.</p>
<p><strong>Alexander Schopf war sehr angetan, in welcher Form in Schwieberdingen Vereinsleben stattfindet und wie sich die Schwieberdinger Musikschule entwickelt hat. Seiner Meinung nach, ist musikalische Bildung ein wichtiger Bestandteil für das Leben.</strong> <em>Dem konnte die FDP Schwieberdingen nur beipflichten! </em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alexander Schopf beim Spargelessen mit Monika Chef MdL in Pleidelsheim</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 21:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Schopf</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Chef]]></category>
		<category><![CDATA[Liberale Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Pleidelsheim]]></category>
		<category><![CDATA[Steuersystem]]></category>

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Chef: „Spargel ist wahrlich ein liberales Gewächs!&#8221;
(Pleidelsheim) Am Donnerstag, den 28. Mai, fand in Pleidelsheim das traditionelle Spargelessen des FDP-Ortsverbands Freiberg/Ingersheim/Pleidelsheim zusammen mit Liberalen Senioren Ludwigsburg statt. Eingeladen dazu hatten Ortsverbandsvorsitzender Fortunato Bergamotto und Nora Jordan-Weinberg, Kreisvorsitzende der Liberalen Senioren Ludwigsburg. Mit dabei auch Bürgermeister Volker Godel aus Ingersheim und Alexander Schopf (Kandidat zur Bundestagswahl im Wahlkreis Ludwigsburg).
Nach einer aufschlussreichen Führung durch Pleidelsheim mit dem dortigen Bürgermeister Ralf Trettner, der den zahlreich erschienenen liberalen Gästen die Sehenswürdigkeiten seiner Gemeinde zeigen konnte,  ging es weiter in ein Restaurant in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<em><strong><em><strong></strong></em></strong></em></p>
<div id="attachment_275" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><em><strong><em><strong><em><strong><em><strong><a href="http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/files/2009/05/pm_20090529_spargelessen-300x199.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-305" src="http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/files/2009/05/pm_20090529_spargelessen-300x199.jpg" alt="pm_20090529_spargelessen-300x199" width="300" height="199" /></a><br />
</strong></em></strong></em></strong></em></strong></em><p class="wp-caption-text">v.l.n.r.: Alexander Schopf, Monika Chef, Fortunato Bergamotto, Nora Jordan-Weinberg, Volker Godel</p></div>
<p><em><strong><em><strong>Chef: „Spargel ist wahrlich ein liberales Gewächs!&#8221;</strong></em></strong></em></p>
<p><em><strong><em><strong></strong></em></strong></em>(Pleidelsheim) Am Donnerstag, den 28. Mai, fand in Pleidelsheim das traditionelle Spargelessen des FDP-Ortsverbands Freiberg/Ingersheim/Pleidelsheim zusammen mit Liberalen Senioren Ludwigsburg statt. Eingeladen dazu hatten Ortsverbandsvorsitzender <strong>Fortunato Bergamotto</strong> und <strong>Nora Jordan-Weinberg</strong>, Kreisvorsitzende der Liberalen Senioren Ludwigsburg. Mit dabei auch Bürgermeister <strong>Volker Godel</strong> aus Ingersheim und <strong>Alexander Schopf </strong>(Kandidat zur Bundestagswahl im Wahlkreis Ludwigsburg)<strong></strong>.</p>
<p>Nach einer aufschlussreichen Führung durch Pleidelsheim mit dem dortigen Bürgermeister <strong>Ralf Trettner</strong>, der den zahlreich erschienenen liberalen Gästen die Sehenswürdigkeiten seiner Gemeinde zeigen konnte,  ging es weiter in ein Restaurant in Pleidelsheim, wo die Landtagsabgeordnete und Bürgermeisterin von Gemmrigheim, Monika Chef, bereits auf die Gruppe wartete. In einer beschwingten Rede schlug sie einen Bogen von Politik zum Spargelanbau. So zeigte sie zu Beginn nicht nur auf, welch Vielfalt an Spargelsorten es heutzutage gibt, sondern auch, wie der Spargelanbau sich im Laufe der Geschichte entwickelte und dass bereits vor mehr als 5.000 Jahren das Gemüse in Ägypten hoch geschätzt wurde und zeigte auf, dass Spargel ein wahrlich liberales Gewächs ist. „Nur Ignoranten halten Spargel für eine Beilage. Aber das ist in der Politik nicht anders! Allerdings meine ich: Politisch betrachtet ist man keine Beilage – zur Beilage wird man. Wer immer mehr staatlich regulierend in unsere erfolgreiche soziale Marktwirtschaft eingreift, wer sich immer stärker vom Wettbewerbsgedanken abkehrt, wer Gleichmacherei Individualismus vorzieht, der weist den falschen Weg!“ Monika Chef weiter: „Spargel ist ein liberales Gewächs! Die Vitamine und Mineralstoffe stärken das Immunsystem der freien Gesellschaft wie keine andere Medizin gegen den gefährlichen Bazillus der zunehmenden Rufe nach dem Staat. Sein hoher Kaliumgehalt und die Asparginsäure entwässern den Körper und reinigen das Blut von Gift- und Schlackenstoffen der Bürokratie, der kalten Progression und der Leistungsfeindlichkeit. Spargel ist leicht zuzubereiten und weist einen hohen Nährwert auf. Dies heißt: Wir brauchen vor allen Dingen eine Entlastung durch ein niedriges, einfaches und gerechteres Steuersystem!“</p>
<p>Beim anschließenden Spargelessen kamen alle auf ihre Kosten und alle Teilnehmer gut ins Gespräch.</p>
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		<title>Berufsbegleitendes Schulleiterstudium beschlossen!</title>
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		<pubDate>Sun, 24 May 2009 21:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Schopf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[autonome Schule]]></category>
		<category><![CDATA[autonomen Schule]]></category>
		<category><![CDATA[berufsbegleitendes Schulleiterstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsmanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[FDP/DVP-Landtagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Landesvorsitzender]]></category>
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FDP-Landesvorstand nimmt Antrag von FDP-Kreisverband Ludwigsburg und Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg einstimmig an
(Stuttgart) In seiner zurückliegenden Sitzung beschloss der FDP-Landesvorstand folgenden Antrag, der von Kai Buschmann, dem stellv. Kreisvorsitzenden der FDP Ludwigsburg und Alexander Schopf, dem Landesvorsitzenden der Liberalen Hochschulgruppen, eingebracht und begründet worden war und unterstrich damit wieder einmal, wie wichtig den Liberalen bildungspolitische Themen sind:
In Baden-Württemberg wird ein berufsbegleitender zweijähriger Aufbaustudiengang „Schulleitung“ (Master) eingerichtet. Das Absolvieren dieses Studiengangs ist mittel- und langfristig Voraussetzung für die Bewerbung auf Führungsfunktionen im Schulwesen.
Kai Buschmann und Alexander Schopf zu diesem Antrag: „Wir freuen ...]]></description>
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<dt><img class="size-medium wp-image-269 alignleft" src="http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/files/2009/06/schopf_rgb-227x300.jpg" alt="Alexander Schopf" width="227" height="300" /></dt>
</dl>
<p><strong>FDP-Landesvorstand nimmt Antrag von FDP-Kreisverband Ludwigsburg und Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg einstimmig an</strong></p>
<p>(Stuttgart) In seiner zurückliegenden Sitzung beschloss der FDP-Landesvorstand folgenden Antrag, der von <strong>Kai Buschmann</strong>, dem stellv. Kreisvorsitzenden der FDP Ludwigsburg und <strong>Alexander Schopf</strong>, dem Landesvorsitzenden der Liberalen Hochschulgruppen, eingebracht und begründet worden war und unterstrich damit wieder einmal, wie wichtig den Liberalen bildungspolitische Themen sind:</p>
<p>In Baden-Württemberg wird ein berufsbegleitender zweijähriger Aufbaustudiengang „Schulleitung“ (Master) eingerichtet. Das Absolvieren dieses Studiengangs ist mittel- und langfristig Voraussetzung für die Bewerbung auf Führungsfunktionen im Schulwesen.</p>
<p>Kai Buschmann und Alexander Schopf zu diesem Antrag: „Wir freuen uns, dass der Antrag einstimmig angenommen worden ist und sehen nun die FDP/DVP-Landtagsfraktion in der Pflicht, sich des Themas anzunehmen und alle notwendigen Schritte einzuleiten, um den Beschluss umzusetzen. Die Aufgaben eines Schulleiters sind heute so komplex, dass der Studiengang Schulleitung kommen muss. Kommende Schulleiter müssen auf ihre Aufgaben vorbereitet werden, um im Sinne der Schüler agieren zu können. Wir erwarten durch Einführung des Studiengangs eine massive Verbesserung des Schulmanagements und der Qualität unserer Schulen.“</p>
<p>Die internationale Schulforschung hat vielfach nachgewiesen, dass die pädagogische und organisatorische Steuerung von Schulen durch die Schulleitung ein entscheidender Faktor für die Qualität und den Erfolg von Schule ist. Schulleitungshandeln hat starke Auswirkungen auf die Schulkultur und die Einstellungen der Lehrkräfte. Dies wirkt sich bis in die einzelne Unterrichtstunde und das Erziehungshandeln der Lehrkräfte aus. Qualitätsentwicklung ist daher eng mit Schulleitung verbunden.</p>
<p>Die FDP hat maßgeblich den Ausbau der „autonomen Schule“ vorangetrieben. Wir bewegen uns in Baden-Württemberg dank der Liberalen in die richtige Richtung. Doch sind bisher nur die ersten Schritte dieses Weges begangen worden. Vielfältige Aufgaben aus den Bereichen Personalmanagement, Organisationsentwicklung und Budgetzuständigkeit müssen weiter an die Schulen vor Ort verlagert werden. Das konsequenterweise im Prozess der Autonomie immer komplexere Aufgabenfeld von Schulleitungen muss vor Ort aber auch kompetent wahrgenommen werden können. Bis vor kurzem wurden Schulleiter erst nach ihrer Aufgabenübernahme für diese Tätigkeit geschult. Die Auswahl wurde eher nach einem fachbezogenen Profil getroffen. Jetzt gibt es erste Fortbildungsveranstaltungen für an Schulleitungsaufgaben Interessierte. Das Angebot eines Masterstudiengangs „Bildungsmanagement“ wurde an der PH Ludwigsburg geschaffen. Eine qualifizierte und verpflichtende Ausbildung für das Amt gibt es aber weiterhin nicht. Hier muss Baden-Württemberg auch im nationalen und internationalen Vergleich Neuland betreten, denn die Kompetenzenanforderungen an Schulleitungen steigen durch den auch international zu beobachtenden Trend der Autonomisierung stetig, ohne dass bisher genügend erkannt wurde, dass hieraus Konsequenzen für eine qualifizierte Ausbildung für das Amt zu ziehen sind. Lediglich die Schweiz hat mit ihren Kompetenzzentren an den Pädagogischen Hochschulen hier frühzeitig die Weichen in die richtige Richtung gestellt.</p>
<p>In Baden-Württemberg gibt es vielfältige Möglichkeiten für die Ansiedlung eines solchen Aufbaustudiengangs: Universitäten, Pädagogische Hochschulen, Fachhochschulen für öffentliche Verwaltung, Berufsakademien, Steinbeis Hochschule. Der FDP Landesverband fordert daher die Landesregierung auf, mit einem oder mehreren der angeführten Partner einen solchen verpflichtenden Masterstudiengang zu realisieren.</p>
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		<title>Aufstellung der Landesliste zur Bundestagswahl: Alexander Schopf gewinnt Blockwahl!</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 21:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Schopf</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl]]></category>
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		<description><![CDATA[
(Freiburg) Am Samstag, dem 22. November, waren die Delegierten der FDP in Freiburg zur Landesvertreterversammlung zusammengekommen, um die Landesliste für die Bundestagswahl 2009 aufzustellen. Der Kandidat für den Wahlkreis Ludwigsburg, Alexander Schopf, der erstmals bei einer Landesvertreterversammlung angetreten war, setzte sich in der Blockwahl gegen 16 Kandidaten durch und erhielt mit 79,37% das beste Ergebnis und war damit, als nur einer von dreien, im ersten Wahlgang gewählt. Schopf erreichte damit den 20. Listenplatz.
Alexander Schopf konnte in seiner erfrischenden Rede mit dem Thema Hochschulpolitik und einem Hinweis auf seine Familiengeschichte punkten. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_255" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-255" src="http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/files/2009/06/pm_20081203_lvv_schopf-300x242.jpg" alt="Carina Schmidt und Alexander Schopf" width="300" height="242" /><p class="wp-caption-text">Carina Schmidt und Alexander Schopf</p></div>
<p>(Freiburg) Am Samstag, dem 22. November, waren die Delegierten der FDP in Freiburg zur Landesvertreterversammlung zusammengekommen, um die Landesliste für die Bundestagswahl 2009 aufzustellen. Der Kandidat für den Wahlkreis Ludwigsburg, <strong>Alexander Schopf</strong>, der erstmals bei einer Landesvertreterversammlung angetreten war, setzte sich in der Blockwahl gegen 16 Kandidaten durch und erhielt mit 79,37% das beste Ergebnis und war damit, als nur einer von dreien, im ersten Wahlgang gewählt. Schopf erreichte damit den 20. Listenplatz.</p>
<p>Alexander Schopf konnte in seiner erfrischenden Rede mit dem Thema Hochschulpolitik und einem Hinweis auf seine Familiengeschichte punkten. „In meiner Familie wurde stets großer Wert auf die politische Diskussion gelegt, was zuletzt auch hieran lag: Meine Großväter waren beide Sozialdemokraten, meine Eltern beide CDU und bei mir lief dann wohl alles richtig.“, so Alexander Schopf. „Ich möchte das Fass Studiengebühren jetzt nicht aufmachen, da es den Rahmen sprengen würde. Um zu belegen, dass die Verwendung der Studiengebühren im Land nicht ganz so funktioniert, wie von der Politik gedacht, muss ich nur zwei Stichworte nennen: „Ulm“ und „Heizkosten“. Verwendung von Studiengebühren für die Lehre sieht in meinen Augen ganz anders aus!“</p>
<p>Schopf bedankte sich nach seiner Wahl bei allen Unterstützern aus der FDP, den Jungen Liberalen und den Liberalen Hochschulgruppen, namentlich bei <strong>Carina Schmidt</strong>, die Platz 21 erreicht hatte, für ihre hervorragende Vorstellungsrede. „Nach „Schmidt“ kam „Schopf“. Ich möchte gar nicht mehr dazu sagen, einfach die Vorstellung auf Youtube anschauen und genießen…“<object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/ZUYFjpnrDYw&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ZUYFjpnrDYw&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Alexander Schopf studiert an der Universität Stuttgart Mineralogie, schreibt gerade an seiner Diplomarbeit und arbeitet mit im elterlichen Familienbetrieb, der Druckerei Schopf in Gerlingen. Schopf ist seit 2004 Vorsitzender des Landesverbands Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg (LHG-BW), Mitglied im Landesvorstand der FDP, Mitglied im Bezirksvorstand der FDP Region Stuttgart und Kreispressesprecher der FDP Ludwigsburg. Er engagiert sich darüber hinaus ehrenamtlich in der Erwachsenenbildung bei der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und organisiert mit dieser Veranstaltungen.</p>
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		<title>Alexander Schopf bei der Kreismitgliederversammlung des Kreisverbands Ludwigsburg</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 21:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Schopf</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bankenaufsicht]]></category>
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		<category><![CDATA[Steinbrück]]></category>
		<category><![CDATA[Terrorismus]]></category>

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(Ludwigsburg) Am Freitag, dem 10. Oktober 2008, fand im Restaurant „Ratskeller“ in Ludwigsburg die ordentliche Kreismitgliederversammlung des FDP-Kreisverbands Ludwigsburg statt.
Harald Leibrecht MdB konnte zahlreiche Mitglieder begrüßen, darunter mehrere ehemalige Kreisvorsitzende, wie Dr. Horst Mehrländer, Staatssekretär a.D., Dr. Wolfgang Weng und Dr. Ulrich Gruber, ebenso Stadtrat Johann Heer und die Bewerber für Bundestags- und Europawahl, Alexander Schopf (Gerlingen) und Martin Müller (Ludwigsburg), die sich dem Kreisverband mit einer kurzen Vorstellung präsentieren konnten.
Harald Leibrecht eröffnete den Abend mit einem Abriss über die politische Lage in Deutschland hinsichtlich der Bankenkrise. Im Zentrum seiner ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_265" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-265" src="http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/files/2008/10/fdp_ludwigsburg_kmv_20081010-300x189.jpg" alt="Bildunterschrift v.l.n.r.: Martin Müller (Kandidat zur Europawahl), Alexander Schopf (Kandidat zur Bundestagswahl, WK Ludwigsburg), Irmgard Reichert, Friedrich Haag, Iris Heuschele-Ditting, Harald Leibrecht MdB, Hanspeter Gramespacher, Wilhelm Haag " width="300" height="189" /><p class="wp-caption-text">Bildunterschrift v.l.n.r.: Martin Müller (Kandidat zur Europawahl), Alexander Schopf (Kandidat zur Bundestagswahl, WK Ludwigsburg), Irmgard Reichert, Friedrich Haag, Iris Heuschele-Ditting, Harald Leibrecht MdB, Hanspeter Gramespacher, Wilhelm Haag </p></div>
<p>(Ludwigsburg) Am Freitag, dem 10. Oktober 2008, fand im Restaurant „Ratskeller“ in Ludwigsburg die ordentliche Kreismitgliederversammlung des FDP-Kreisverbands Ludwigsburg statt.</p>
<p><strong>Harald Leibrecht MdB</strong> konnte zahlreiche Mitglieder begrüßen, darunter mehrere ehemalige Kreisvorsitzende, wie Dr. Horst Mehrländer, Staatssekretär a.D., Dr. Wolfgang Weng und Dr. Ulrich Gruber, ebenso Stadtrat Johann Heer und die Bewerber für Bundestags- und Europawahl, <strong>Alexander Schopf </strong>(Gerlingen) und Martin Müller (Ludwigsburg), die sich dem Kreisverband mit einer kurzen Vorstellung präsentieren konnten.</p>
<p>Harald Leibrecht eröffnete den Abend mit einem Abriss über die politische Lage in Deutschland hinsichtlich der Bankenkrise. Im Zentrum seiner Kritik stand klar die katastrophale Informationspolitik des Finanzministers und das Versagen der Bankenaufsicht. Sowohl Steinbrück als auch Bankenaufsicht hätten jeden Weitblick vermissen lassen. Die FDP weist schon lange auf Probleme bei dieser hin: Guido Westerwelle fordert eine Art „Stiftung Warentest“ für Banken und Produkte – zum besseren Schutz der Anleger. Leibrecht ging aber auch auf den drohenden Dauerwahlkampf bis zur nächsten Bundestagswahl ein, der mit dem Rücktritt von Kurt Beck eröffnet worden wäre. „Einen Dauerwahlkampf kann sich Deutschland nicht leisten und einen Haushalt mit 10,5 Mrd. Euro Nettoneuverschuldung genauso wenig!“, so Leibrecht weiter. „Hier ist wohl kaum von einem Sparhaushalt zu sprechen. Der Haushalt 2009 sei die Fortsetzung der rot-schwarzen Schuldenpolitik. Bessere Zeiten wurden nicht genutzt, um Schulden abzubauen.“ Auch auf die Beteiligung deutscher Soldaten in Afghanistan ging Leibrecht ein: „Würde man Afghanistan wieder sich selbst überlassen, würden die alten Kräfte wieder an die Macht kommen und das Land in Terrorismus versinken.“ Dieser Terrorismus stellte eine ernsthafte Bedrohung für die westliche Welt dar.</p>
<p>Auch zahlreiche Ehrungen standen auf dem Programm. Dr. Jan B. Rittaler wurde für 25 Jahre Mitgliedschaft in der FDP geehrt; Iris Heuschele-Ditting, Irmgard Reichert, die beiden Brüder Friedrich und Wilhelm Haag und Hanspeter Gramespacher für 40 Jahre Mitgliedschaft in der FDP.</p>
<p>Auf dem Programm stand zudem die Wahl der Delegierten und Ersatzdelegierten zum Landeshauptausschuss 2009 und 2010, die Wahl eines Delegierten und Ersatzdelegierten zum Bundesparteitag Abteilung I. (Eisheiliger) und die Wahl der Delegierten und Ersatzdelegierten zur Landesvertreterversammlung zur Aufstellung der Landesliste für die Bundestagswahl am 22. November 2008 in Freiburg.</p>
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