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	<title>Alexander Schopf — Ihr Kandidat 2009 &#187; LVV</title>
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	<description>Ihr FDP-Kandidat zu Kommunalwahl und Bundestagswahl 2009</description>
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		<title>Aufstellung der Landesliste zur Bundestagswahl: Alexander Schopf gewinnt Blockwahl!</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 21:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Schopf</dc:creator>
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(Freiburg) Am Samstag, dem 22. November, waren die Delegierten der FDP in Freiburg zur Landesvertreterversammlung zusammengekommen, um die Landesliste für die Bundestagswahl 2009 aufzustellen. Der Kandidat für den Wahlkreis Ludwigsburg, Alexander Schopf, der erstmals bei einer Landesvertreterversammlung angetreten war, setzte sich in der Blockwahl gegen 16 Kandidaten durch und erhielt mit 79,37% das beste Ergebnis und war damit, als nur einer von dreien, im ersten Wahlgang gewählt. Schopf erreichte damit den 20. Listenplatz.
Alexander Schopf konnte in seiner erfrischenden Rede mit dem Thema Hochschulpolitik und einem Hinweis auf seine Familiengeschichte punkten. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_255" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-255" src="http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/files/2009/06/pm_20081203_lvv_schopf-300x242.jpg" alt="Carina Schmidt und Alexander Schopf" width="300" height="242" /><p class="wp-caption-text">Carina Schmidt und Alexander Schopf</p></div>
<p>(Freiburg) Am Samstag, dem 22. November, waren die Delegierten der FDP in Freiburg zur Landesvertreterversammlung zusammengekommen, um die Landesliste für die Bundestagswahl 2009 aufzustellen. Der Kandidat für den Wahlkreis Ludwigsburg, <strong>Alexander Schopf</strong>, der erstmals bei einer Landesvertreterversammlung angetreten war, setzte sich in der Blockwahl gegen 16 Kandidaten durch und erhielt mit 79,37% das beste Ergebnis und war damit, als nur einer von dreien, im ersten Wahlgang gewählt. Schopf erreichte damit den 20. Listenplatz.</p>
<p>Alexander Schopf konnte in seiner erfrischenden Rede mit dem Thema Hochschulpolitik und einem Hinweis auf seine Familiengeschichte punkten. „In meiner Familie wurde stets großer Wert auf die politische Diskussion gelegt, was zuletzt auch hieran lag: Meine Großväter waren beide Sozialdemokraten, meine Eltern beide CDU und bei mir lief dann wohl alles richtig.“, so Alexander Schopf. „Ich möchte das Fass Studiengebühren jetzt nicht aufmachen, da es den Rahmen sprengen würde. Um zu belegen, dass die Verwendung der Studiengebühren im Land nicht ganz so funktioniert, wie von der Politik gedacht, muss ich nur zwei Stichworte nennen: „Ulm“ und „Heizkosten“. Verwendung von Studiengebühren für die Lehre sieht in meinen Augen ganz anders aus!“</p>
<p>Schopf bedankte sich nach seiner Wahl bei allen Unterstützern aus der FDP, den Jungen Liberalen und den Liberalen Hochschulgruppen, namentlich bei <strong>Carina Schmidt</strong>, die Platz 21 erreicht hatte, für ihre hervorragende Vorstellungsrede. „Nach „Schmidt“ kam „Schopf“. Ich möchte gar nicht mehr dazu sagen, einfach die Vorstellung auf Youtube anschauen und genießen…“<object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/ZUYFjpnrDYw&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ZUYFjpnrDYw&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Alexander Schopf studiert an der Universität Stuttgart Mineralogie, schreibt gerade an seiner Diplomarbeit und arbeitet mit im elterlichen Familienbetrieb, der Druckerei Schopf in Gerlingen. Schopf ist seit 2004 Vorsitzender des Landesverbands Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg (LHG-BW), Mitglied im Landesvorstand der FDP, Mitglied im Bezirksvorstand der FDP Region Stuttgart und Kreispressesprecher der FDP Ludwigsburg. Er engagiert sich darüber hinaus ehrenamtlich in der Erwachsenenbildung bei der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und organisiert mit dieser Veranstaltungen.</p>
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		<title>Alexander Schopf bei der Kreismitgliederversammlung des Kreisverbands Ludwigsburg</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 21:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Schopf</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bankenaufsicht]]></category>
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		<category><![CDATA[Steinbrück]]></category>
		<category><![CDATA[Terrorismus]]></category>

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		<description><![CDATA[
(Ludwigsburg) Am Freitag, dem 10. Oktober 2008, fand im Restaurant „Ratskeller“ in Ludwigsburg die ordentliche Kreismitgliederversammlung des FDP-Kreisverbands Ludwigsburg statt.
Harald Leibrecht MdB konnte zahlreiche Mitglieder begrüßen, darunter mehrere ehemalige Kreisvorsitzende, wie Dr. Horst Mehrländer, Staatssekretär a.D., Dr. Wolfgang Weng und Dr. Ulrich Gruber, ebenso Stadtrat Johann Heer und die Bewerber für Bundestags- und Europawahl, Alexander Schopf (Gerlingen) und Martin Müller (Ludwigsburg), die sich dem Kreisverband mit einer kurzen Vorstellung präsentieren konnten.
Harald Leibrecht eröffnete den Abend mit einem Abriss über die politische Lage in Deutschland hinsichtlich der Bankenkrise. Im Zentrum seiner ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_265" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-265" src="http://fdp-bw.de/fdpbwblogs/schopf/files/2008/10/fdp_ludwigsburg_kmv_20081010-300x189.jpg" alt="Bildunterschrift v.l.n.r.: Martin Müller (Kandidat zur Europawahl), Alexander Schopf (Kandidat zur Bundestagswahl, WK Ludwigsburg), Irmgard Reichert, Friedrich Haag, Iris Heuschele-Ditting, Harald Leibrecht MdB, Hanspeter Gramespacher, Wilhelm Haag " width="300" height="189" /><p class="wp-caption-text">Bildunterschrift v.l.n.r.: Martin Müller (Kandidat zur Europawahl), Alexander Schopf (Kandidat zur Bundestagswahl, WK Ludwigsburg), Irmgard Reichert, Friedrich Haag, Iris Heuschele-Ditting, Harald Leibrecht MdB, Hanspeter Gramespacher, Wilhelm Haag </p></div>
<p>(Ludwigsburg) Am Freitag, dem 10. Oktober 2008, fand im Restaurant „Ratskeller“ in Ludwigsburg die ordentliche Kreismitgliederversammlung des FDP-Kreisverbands Ludwigsburg statt.</p>
<p><strong>Harald Leibrecht MdB</strong> konnte zahlreiche Mitglieder begrüßen, darunter mehrere ehemalige Kreisvorsitzende, wie Dr. Horst Mehrländer, Staatssekretär a.D., Dr. Wolfgang Weng und Dr. Ulrich Gruber, ebenso Stadtrat Johann Heer und die Bewerber für Bundestags- und Europawahl, <strong>Alexander Schopf </strong>(Gerlingen) und Martin Müller (Ludwigsburg), die sich dem Kreisverband mit einer kurzen Vorstellung präsentieren konnten.</p>
<p>Harald Leibrecht eröffnete den Abend mit einem Abriss über die politische Lage in Deutschland hinsichtlich der Bankenkrise. Im Zentrum seiner Kritik stand klar die katastrophale Informationspolitik des Finanzministers und das Versagen der Bankenaufsicht. Sowohl Steinbrück als auch Bankenaufsicht hätten jeden Weitblick vermissen lassen. Die FDP weist schon lange auf Probleme bei dieser hin: Guido Westerwelle fordert eine Art „Stiftung Warentest“ für Banken und Produkte – zum besseren Schutz der Anleger. Leibrecht ging aber auch auf den drohenden Dauerwahlkampf bis zur nächsten Bundestagswahl ein, der mit dem Rücktritt von Kurt Beck eröffnet worden wäre. „Einen Dauerwahlkampf kann sich Deutschland nicht leisten und einen Haushalt mit 10,5 Mrd. Euro Nettoneuverschuldung genauso wenig!“, so Leibrecht weiter. „Hier ist wohl kaum von einem Sparhaushalt zu sprechen. Der Haushalt 2009 sei die Fortsetzung der rot-schwarzen Schuldenpolitik. Bessere Zeiten wurden nicht genutzt, um Schulden abzubauen.“ Auch auf die Beteiligung deutscher Soldaten in Afghanistan ging Leibrecht ein: „Würde man Afghanistan wieder sich selbst überlassen, würden die alten Kräfte wieder an die Macht kommen und das Land in Terrorismus versinken.“ Dieser Terrorismus stellte eine ernsthafte Bedrohung für die westliche Welt dar.</p>
<p>Auch zahlreiche Ehrungen standen auf dem Programm. Dr. Jan B. Rittaler wurde für 25 Jahre Mitgliedschaft in der FDP geehrt; Iris Heuschele-Ditting, Irmgard Reichert, die beiden Brüder Friedrich und Wilhelm Haag und Hanspeter Gramespacher für 40 Jahre Mitgliedschaft in der FDP.</p>
<p>Auf dem Programm stand zudem die Wahl der Delegierten und Ersatzdelegierten zum Landeshauptausschuss 2009 und 2010, die Wahl eines Delegierten und Ersatzdelegierten zum Bundesparteitag Abteilung I. (Eisheiliger) und die Wahl der Delegierten und Ersatzdelegierten zur Landesvertreterversammlung zur Aufstellung der Landesliste für die Bundestagswahl am 22. November 2008 in Freiburg.</p>
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