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Aktuelles

| 27. Januar 2011

FDP-Ortsverband Feudenheim und Wallstadt wählt neuen Vorstand

Der neue Ortsvorstand: (v.l.) Claus Präg, Rico Fotis, Birgit Sandner-Schmitt, Christian Sandner, Wolfgang Dieter Flüß (Bild: FDP Mannheim)

Auf seiner Mitgliederversammlung am 30. Januar 2012 hat der Ortsverband Feudenheim und Wallstadt der Mannheimer FDP turnusgemäß seinen neuen Vorstand gewählt.

Einstimmig wurde der amtierende Ortsvorsitzende für Wallstadt Wolfgang Dieter Flüß wiedergewählt. Wolfgang Dieter Flüß führt den Ortsvorsitz seit seiner Gründung vor 10 Jahren erfolgreich und mit viel Engagement und freut sich auf eine weitere Amtszeit, in der er sich wieder für liberale Interessen der Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Institutionen der Stadtteile Feudenheim und Wallstadt stark machen will.

Neu im Vorstand ist Rico Fotis, selbständiger Unternehmensberater und gebürtiger Feudenheimer, der das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden übernimmt. Vervollständigt wird der Vorstand mit den erfahrenen und bewährten Vorstandsmitgliedern Stadträtin Birgit Sandner-Schmitt, Christian Sandner und Claus Präg als Beisitzer.

Besonders gefreut hat sich der Ortsverband über den Besuch seines wohl prominentesten Mitglieds Dr. Birgit Reinemund MdB. Trotz ihrer zahlreichen Aufgaben auf Kreis-, Landes- und Bundesebene, hat die Feudenheimerin Zeit für die Mitgliederversammlung gefunden und bei dieser Gelegenheit auch über aktuelle politische Themen in Bund und Land berichtet.

Aktuelle Pressemitteilungen

Safer Internet Day 2012 – für mehr Sicherheit im Netz

Aktuelles | 7. Februar 2012

Bereits zum sechsten Mal findet am 07.02.2012 wieder der „Safer Internet Day“ statt. Der Aktionstag geht auf die Initiative der Europäischen Kommission zurück, die damit  europaweit für mehr Sicherheit im Netz wirbt. Uns Liberalen liegt das Thema besonders am Herzen, denn das Web bietet jedem einzelnen sehr viele Chancen. Um sie richtig zu nutzen, muss man aber auch mit den Risiken umgehen lernen. Der Safer Internet Day bietet deshalb eine gute Gelegenheit, das eigene Verhalten im Netz zu überprüfen und mit Kindern und Jugendlichen über sicheres Surfen zu sprechen.

Die Mehrheit der Deutschen ist online – besonders netzbegeistert sind Kinder- und Jugendliche. Mit den Vorteilen der freien Kommunikation im Netz geht jedoch teilweise auch die Preisgabe persönlicher Daten einher. Es besteht die Gefahr, dass persönliche Informationen mit nur wenigen Klicks in Hände geraten können, für die sie nicht bestimmt sind. Gerade in sozialen Netzwerken sollten Nutzer daher sorgfältig auf ihre Privatsphäreneinstellungen achten. Besonders bei der Einführung von Neuerungen in den Netzwerken, ist ein sorgfältiger Blick auf die eigenen Einstellungen empfehlenswert. Auch sollte man sich darüber im Klaren sein, dass sich private Fotos, die einmal beispielsweise in sozialen Netzwerken geteilt wurden, nicht immer leicht löschen lassen.

Zum sicheren Surfen im Netz gehört jedoch nicht nur der Schutz der eigenen Daten, sondern auch der Respekt vor den Rechten anderer. Das gilt für Persönlichkeitsrechte genauso wie für das Urheberrecht. Nur weil Filme und Musik im Internet teilweise  kostenlos angeboten werden, bedeutet das nicht, dass Nutzung und Weiterverwendung auch rechtmäßig sind.

Nutzen Sie die Gelegenheit, und informieren Sie sich am Safer Internet Day bei einer der vielen Veranstaltungen über das Thema Sicherheit im Netz. Alle Aktionen finden Sie auf der offiziellen Internetseite (http://www.klicksafe.de/ueber-klicksafe/safer-internet-day/sid-2012/veranstaltungen/).

 

Infrastrukturpolitik ist mehr als Radwege und Schienen, sondern auch Flughäfen und Schiffsverkehr

Aktuelles, Pressemitteilungen | 3. Februar 2012

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Wie gehts weiter am Flughafen Mannheim? www.carmanah.de / Jürgen Kendzior

FDP irritiert über Äußerungen von Minister Hermann

Die Liberalen zeigen sich irritiert über die jüngsten Äußerungen von Verkehrsminister Hermann zur Zukunft des City Airports. Auch eine Anbindung an den Flugverkehr gehört für die FDP zum Wirtschaftsstandort Mannheim. „Wir befinden uns im knallharten Wettbewerb mit anderen Städten und Regionen in Deutschland und Europa. Nur die bestmögliche Infrastruktur kann Mannheims wirtschaftliche Entwicklung auch in Zukunft sichern. Die Anbindung an den Flugverkehr gehört ebenso zur Aufgabe des Staates, wie der wichtige Ausbau der Schienen-, Wasser und Straßenverbindungen. Der Ratschlag des Ministers, den Flughafen einfach zu schließen, ist beispiellos industrie- und wirtschaftsfeindlich. Offensichtlich hat Herr Minister keinen Schimmer davon, wie wichtig der Flughafen für die hier ansässige Industrie und Wirtschaft ist“, ärgert sich FDP-Fraktionschef Volker Beisel.

Gutachten der Metropolregion abwarten

Die jüngsten Umfragen bestätigen diesen Eindruck. Zwei Drittel der befragten Unternehmen in der Region wünschen sich über Berlin hinausgehend weitere innerdeutsche Verbindungen ab Mannheim. „Unter Verkehrsminister Hermann droht Mannheim offensichtlich weit ins Hintertreffen zu geraten. Ohne Not werden hier Standpunkte zementiert, obwohl das Bedarfsgutachten eines Regionalflughafens noch aussteht. Und das ganz offiziell von einem Landesminister.  Hier sollte er vielleicht abwarten, zu welchem Ergebnis die Metropolregion kommt. Baden-Württemberg besteht nicht nur aus Stuttgart und Umgebung“, betont die wirtschaftspolitische Sprecherin der Fraktion und Bundestagsabgeordnete Dr. Birgit Reinemund.

FDP drängt auf Mannheim App!

Aktuelles, Pressemitteilungen | 3. Februar 2012

Liberale fordern rasche Umsetzung und schreiben an Oberbürgermeister

Die Liberalen drängen auf eine Mannheim-App

Bereits im April 2011 haben die Liberalen für Mannheim eine „Mannheim-App“ gefordert. Die Umsetzung steht aber bisher noch aus. Das Wort „App“ kommt aus dem Englischen und beschreibt eine Anwendung („Application“) für Smartphones und Tablet-Computer. Jetzt aber drängt die FDP auf eine rasche Umsetzung, denn Städte wie Hamburg, Köln und Düsseldorf haben schon seit einiger Zeit eine eigene offizielle Stadt-App. So können zahlreiche relevante Informationen zur eigenen Stadt praktisch aufbereitet auf dem Handy oder Tablet-Computer angeboten werden.

„Wir wollen auch für Mannheim endlich eine ansprechende und leicht bedienbare App zur Verfügung stellen, damit Mannheim anderen Städten nicht länger hinterherläuft. Gerade für die heimische Tourismusbranche wäre dies von großer Bedeutung, ebenso wie für Bürgerinnen und Bürger, die einen schnellen Überblick über relevante Informationen der Verwaltung haben wollen“, betont FDP-Fraktionsvorsitzender Volker Beisel.

„Wenn man die modernste Verwaltung Deutschlands werden will, kann man nicht nur auf die Kommunikationskanäle aus dem vorherigen Jahrhundert setzen. Mannheim muss hier endlich neue Wege beschreiten. Was nützt uns die Präsentation Mannheims auf den Tourismusmessen dieser Welt, wenn unsere Stadt noch nicht einmal zeitgemäß mit den Besuchern kommunizieren kann!“, kritisiert die wirtschaftspolitische Sprecherin und Bundestagsabgeordnete der FDP-Fraktion Dr. Birgit Reinemund.

Oberbürgermeister Dr. Kurz hatte bereits in der Sitzung des Hauptausschusses am 19. Juli 2011 mitgeteilt, dass sich das Stadtmarketing mit der Entwicklung einer „Mannheim App“ beschäftigt. Die Liberalen wenden sich nun nochmals direkt an das Stadtoberhaupt, um auf eine rasche Umsetzung zu drängen.

Bildnachweis: Kigoo Images / pixelio.de