Arbeitskreise und Beauftragte
Dipl.-Mathematiker Bezirksbeirat Neckarstadt-Ost, Seniorenbeauftragter
Persönliches: Geb. 1938, verheiratet, eine Tochter Dipl.-Mathematiker, 29 J. in Entwicklung und Forschung in Computer-Industrie tätig, im Ruhestand. Seit 1964 FDP-Mitglied, 2000-2008 Schatzmeister Politisches: Mein Hauptinteresse gilt der Kommunalpolitik. Im Arbeitskreis Kommunalpolitik setze ich mich dafür ein, dass sich die Stadt auf ihre Pflichtaufgaben konzentriert und schrittweise ihre wirtschaftlich tätigen Betriebe privatisiert, dass der Schuldenberg nicht weiter wächst und möglichst bald abgebaut wird und dass Mannheim eine für Einwohner und Gewerbe attraktive Stadt bleibt. Als Neckarstädter trete ich dafür ein, die gewachsene Struktur im Stadtteil und seine Besonderheiten zu erhalten und durch Verbesserung der Lebensbedingungen, z.B. Kinderbetreuungsangebote, Nahversorgung, der Abwanderungstendenz vor allem junger Familien entgegenzusteuern.
Diplom Wirtschaftsingenieur (FH) Beauftragter für Integration
Persönliches: Projektleiter Ersatzteilabwicklung für Dampfturbinen und Generatoren. Seit 2009 verheiratet Politisches: Seit 2002 FDP-Mitglied 2004-2009 FDP Bezirksbeirat Innenstadt/Jungbusch. Mannheim hat einen Anteil an ausländischen Einwohnern von annähernd 20% und fast jeder 3. Mannheimer hat einen Migrationshintergrund. Während in der Vergangenheit das Zusammenleben von Deutschen und Bürgern mit Migrationshintergrund oftmals ein „Nebeneinander“ war, bewegen wir uns immer mehr zu einem „Miteinander“ hin. Immer mehr ausländische Organisationen, Gemeinschaften und Vereine öffnen ihre Türen, wollen einen Austausch und möchten sich in dieser Gesellschaft auch einbringen. Diesen Trend unterstütze ich sehr. Denn öffentliche Veranstaltungen, wie z.B. kulturelle Feste, Tage der offenen Tür, etc., fördern den interkulturellen Austausch, signalisieren Transparenz und lassen Zweifel über dubiose Absichten im Keim ersticken. Die Zeiten, in denen Vorurteile auf Grund von Wissensmangel sich weiter durchsetzen, müssen der Vergangenheit angehören. Die Vielfalt die wir hier besitzen, sollten wir nicht als eine Bedrohung, sondern als eine Chance sehen. Es schlummern noch unentdeckte Kapazitäten (zukünftige Fachkräfte) in unserer Stadt. Eine gute Integrationspolitik könnte der Katalysator sein, der hilft diese Energien freizusetzen. Die Deutsche Fußball Nationalmannschaft macht es uns vor: Man muss erst Jahre zuvor in die Jugendarbeit investieren, um später ein erfolgreiches Team zu besitzen, in der Herkunft und Hautfarbe keine Rolle spielen. Um zusammen erfolgreich sein zu können, haben wir auch die Pflicht, alle gemeinsam eine Sprache zu sprechen. Das Erlernen der deutschen Sprache ist die Basis für Chancengleichheit und sollte schon in der frühkindlichen Bildung gefördert werden. Hierbei spielt auch die Sensibilisierung der Eltern eine große Rolle.






