Zur Person:

Vita von Vincenz Wissler

Mein Name ist Vincenz Wissler ich bin 22 Jahre alt. Von Beruf bin ich Bankkaufmann.
Ich komme aus Au im Breisgau und bin in Freiburg geboren. So lebe ich seit meiner Geburt in Au und durfte viel über unsere schöne Region kennenlernen. Meine Eltern betreiben ein Weingut und eine kleine Landwirtschaft, wodurch ich früh gelernt habe, was Arbeit bedeutet.

Ein starkes politisches Interesse begann früh in mir zu wachsen wodurch es dazu kam, dass ich schon im Grundschulalter Nachrichten schaute. So fing ich an, mich konsequenterweise politisch zu engagieren. Mit 14 Jahren zunächst bei den Jungen Liberalen (Julis 2008) und später bei der FDP (2010). Aktuell bin ich stellvertretender Landesvorsitzender und zuständig für die Finanzen der Jungen Liberalen sowie Kreisvorsitzender der Freien-Demokraten Breisgau-Hochschwarzwald.
Den Freien-Demokraten bzw. den Julis habe ich mich angeschlossen, weil mir die Freiheit des Einzelnen am Herzen liegt. Jeder sollte selbst für sich entscheiden was gut für ihn ist.
Darüber hinaus war ich schon immer ein Freund des dreigliedrigen Schulsystems, welches sehr durchlässig ist. Das lässt sich auch an meiner eigenen Geschichte ausmachen. So fördern die Freien-Demokraten und die Julis das Individuum und ermöglichen das hervorheben des besonderen Potentials eines jeden Einzelnen, wodurch der Einzelne nicht in der großen Masse untergeht. Diese Gedanken beziehen sich nicht nur auf den Bildungsbereich sondern finden sich so in vielen anderen Bereichen der Politik wieder.
Durch meinen Beruf als Bankkaufmann und meine Ausbildung als angehender Betriebswirt, liegt mir die Steuer-, Finanz-, und Wirtschaftspolitik ebenfalls sehr am Herzen. Denn ein Unternehmen muss die Möglichkeit haben sich frei zu entfalten, nur so entstehen Arbeitsplätze und Wachstum, was uns allen zugute kommt.
Des Weiteren ist es wichtig, dass die unteren und mittleren Einkommensbereiche, welche für die meisten Bürger die Realität darstellen, steuerlich entlastet und nicht permanent mit faulen Ausreden abgespeist werden. Es kann nicht sein dass der Staat immer mehr Geld einnimmt und doch zu wenig da ist.
In der Energiepolitik bin ich ein Verfechter des blauen Wachstums. Das bedeutet von einer subventionsgesteuerten Politik mit bedacht und Ordnung wegzugehen, hin zu einer Politik des Verursacherprinzips. Somit bekommen wir sehr schnell raus welche Energieform die effizienteste, günstigste und gleichzeitig ökologisch vertretbarste ist, ohne kurzsichtig eine Lösung vom Reisbrett als ultimativ auszurufen.
Des Weiteren setzte ich mich für einen raschen Breitbandausbau ein. Jedem Kleingewerbetreibenden und Unternehmer müssen die gleichen Chancen eingeräumt werden, egal ob auf dem Land oder in der Stadt! Gerade für junge Menschen ist es wichtig eine schnelle Internetverbindung zu haben um zu lernen, Ideen in Gründungen umzusetzen oder schlicht um sich mit Freunden auszutauschen.
Ich setzte mich klar für das private Eigentum ein, das heißt es darf keine weiteren Beschränkungen durch den Staat geben, denn der Eigentümer selbst hat das Recht zu entscheiden was mit seinem Eigentum passiert. Auch aus diesem Grund lehne ich z.B. die Novellierung des Jagdgesetzes ab, da hier aus einer politischen Ideologie gehandelt wurde und nicht basierend auf Sachverstand.



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