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Minister Morlok aus Sachsen zu Besuch im Leonberger Seehaus

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Allgemein, Leonberg | 11. März 2011

Der sächsische Wirtschafsminister Sven Morlok und Heiderose Berroth besuchten zusammen das Leonberger Seehaus, eine Einrichtung von Projekt Chance e.V.  Dabei handelt es sich um ein Konzept zum innovativen Jugendstrafvollzug in freier Form. Seit 2003 gibt es dank der Unterstützung der Landesstiftung Baden-Württemberg zwei solcher Einrichtungen in Deutschland: das Projekt Chance in Creglingen und das Seehaus Leonberg. Jugendliche und Heranwachsende zwischen 14 und 23 Jahren, die bereit sind an sich zu arbeiten, können sich vom Jugendstrafvollzug aus für das Projekt bewerben.  Auch in Sachsen ist in nächster zeit ein derartiges Projekt geplant und so konnte Minister Morlok sich aus erster Hand über die Chancen und Herausforderungen eines derartigen Projekts informieren. Besonders deutlich wurde, ohne Unterstützung aus der Industrie und vor allem dem Handwerk wird es schwer.  

            

Im Seehaus Leonberg wohnen bis zu 7 Jugendliche  mit Hauselteren und deren Kinder zusammen und erfahren so – oft zum ersten Mal „funktionierendes“ Familienleben, Liebe und Geborgenheit. Gleichzeitig erwartet sie ein streng durchstrukturierter Arbeitsalltag  und ein konsequent durchgeplantes Erziehungsprogramm: Hausputz, Schule, Arbeit, Berufsvorbereitung, Sport, gemeinnützige Arbeit, Täter-Opfer-Ausgleich, soziales Training und die Vermittlung christlicher Werte und Normen sind fester Bestandteil des Konzepts. Sie dienen dazu, dass die Jugendlichen lernen, Verantwortung zu übernehmen und sich als gesetzestreue Bürger in die Gesellschaft wiedereingliedern können.

Politischer Aschermittwoch in Leonberg mit dem verkehrspolitischem Sprecher Patrick Döring

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Allgemein | 10. März 2011

 Der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion war am gestrigen Abend der Einladung des Stadtverbands Leonbergs gefolgt und sprach auf der Aschermittwochsveranstaltung des Stadtverbands in Hotel Kirchner.

Nach einem kurzen Überblick über die aktuelle Landespolitik durch Heide Berroth bezog Döring im anschließenden Vortrag Position zum umstrittenen Thema „Kraftstoff E10“. Im Vorfeld, so Döring, hätte sicher von den Mineralölkonzernen besser aufgeklärt werden müssen, wie auch von den Autoherstellern, die erst jetzt überprüfen würden, ob der Kraftstoff für die Motoren schädlich ist oder nicht.

In der Verkehrspolitik muss, so der verkehrspolitische Sprecher, dort investiert werden, wo der Verkehr entsteht, Verkehrsstrukturen sind so zu gestalten, dass sie zukunftsfähig sind, wobei immer die neuesten Erkenntnisse auch dabei zu berücksichtigen sind. Bei der Bahn muss das Bonussystem für Lärm angepasst werden, denn laute Züge seien immer noch privilegiert, aber, dies muss, so Döring, geändert werden, denn Lärm ist Lärm und macht krank, ob vom Zug oder anderen Verkehrsmitteln erzeugt.

Auch zu Stuttgart 21 äußerte sich Döring. Ein Infrastrukturprojekt, das für die Region eine tolle Chance sei. In Berlin wären sogar 14 Mrd. Euro in den öffentlichen Nahverkehr geflossen, dort hätte niemand protestiert und das Geld gerne genommen. Auch die Notwendigkeit eines zweiten Gleises für die Gäubahn wurde diskutiert.

Dr. Philipp Rösler zu Besuch in Grafenau

Der Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler war Anfang März erneut einer Einladung nach Baden-Württemberg gefolgt. Nachdem er Ende 2010 bereits Podiumsteilnehmer des „foyer liberals“ unterwegs im Ländle war, informierte er sich jetzt ausführlich zum Thema Pflege. Dieses Mal hatte den Besuch die Landtagsabgeordnete und -kandidatin für den Wahlkreis Leonberg/Herrenberg, Heiderose Berroth, organisiert.

Das Jahr 2011 soll zum Jahr der Pflege werden. Wir brauchen pragmatische Lösungen. Dem Mensch ist es in erster Linie egal, auf Grundlage welchen Gesetzes er gepflegt wird.“ so Rösler anlässlich seines besuches im Grafenauer Seniorenzentrum. Wichtig sei, die Zuständigkeiten zu entzerren und die Pflege nicht nur bezahlbar, sondern auch möglichst einfach zu halten und die Belastung durch hohe Bürokratisierung für die Pfleger zu verringern.

Die Einrichtung in Grafenau ist eines von 13 Häusern, das wegen seiner technischen Inhalte im Programm „Das intelligente Heim“ untergekommen ist. Hier läuft vieles dieser Entbürokratisierung auf digitalem Weg.

Dr. Philipp Rösler dazu: „Für mich ist spannend zu sehen, wie das die Arbeit erleichtert und spannend zu hören, dass das Personal erst mal Monate braucht, um sich darauf einzulassen.“ Der Computer ersetzt nicht den Mensch, Pflege müsse menschlich bleiben, und deshalb zeigte er das größte Interesse an den sogenannten Demenzgottesdiensten, wo die Hausbewohner viel Wärme und Zuneigung erfahren.

Kandidatenflyer zum Download

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Allgemein | 5. März 2011

Liebe Wählerinnen und Wähler,

Hier finden Sie meinen Kandidatenflyer mit den wichtigsten Informationen zur kommenden Landtagswahl am 27. März 2011.

Ihre Heide Berroth.

Kandidatenflyer Heide Berroth 2011

Christian Lindner zu Besuch in Herrenberg

Christian Lindner, Heiderose Berroth und Hans Dieter Scheerer

Einen spannenden Nachmittag verbrachten rund 80 Gäste im Herrenberger Gasthof Hasen beim Besuch von FDP-Generalsekretär Christian Lindner. Neben allgemeinen Themen der Bundespolitik waren insbesondere Finanzwirtschaft und Haushaltsthemen wie die Senkung der Verschuldung auf der Tagesordnung. Sowohl Linder wie Berroth sprachen sich für einen starken aber schlanken Staat und eine zügige Senkung der Staatsschulden aus. In Baden-Württemberg hatte es die CDU-FDP-Regierung immerhin in den Jahren 2008 und 2009 zum ersten Mal nach 36 Jahren geschafft, Haushalte ohne weitere Kredite vorzulegen und auch zu realisieren.

Zum Abschluss überreichte ein mit seiner Mutter gekommener Schüler dem überraschten Generalsekretär ein Bild, das er während dessen Vortrag gemalt hatte.

LIM in Weil der Stadt mit Dr. Walter Döring

 

Eine gelungene Veranstaltung bot der LIM-Kreisverband in Weil der Stadt. Der stellvertretende LIM-Kreisvorsitzende Hasso Kraus begrüßte zusammen mit Florian Toncar MdB und Heiderose Berroth  den früheren Wirtschaftsminister des Landes, Dr. Walter Döring zu einem hochinteressanten Fachvortrag über die Chancen des Mittelstands in Baden-Württemberg.

Vor über 40 Zuhörern sprach gestern Dr. Walter Döring, früherer baden-württembergischer Wirtschaftsminister, über den demografischen Wandel und neue Technologien. Neben Statistiken und Prognosen berichtete Döring auch speziell über Windenergie und potentielle Probleme im Bereich Pflege. Fazit des Abends:“ Wir werden älter, bunter und weiblicher“.

Die LIM ist eine überparteiliche und unabhängige Mittelstandsvereinigung. Etwa die Hälfte der Mitglieder schätzen sich selbst als politisch liberal ein. „Ich fand den Vortrag sehr interessant und vielschichtig. Im Bereich der heute angesprochenen Themen besteht definitiv Handlungsbedarf“ fasste Heide Berroth (LIM-BB-Gründungsmitglied) zusammen.

Heide Berroth bei der Bundesversammlung

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Allgemein | 2. Juli 2010

Am 30. Juni 2010 wurde in Berlin der neue Bundespräsidenten Christian Wulff gewählt, insgesamt 79 Delegierte aus Baden-Württemberg nahmen an der 14. Bundesversammlung teil.
Heiderose Berroth reiste als eine der acht vom Landtag gewählten FDP-Vertreter nach Berlin, um ihre Stimme für den neue das Staatsoberhaupt abzugeben. Zusammen mit Florian Toncar, der als Abgeordneter des Bundestags von Amts wegen wahlberechtigt war, waren somit zwei Delegierte aus der Region Böblingen beteiligt.
„An der Wahl des Bundespräsidenten teilzunehmen ist eine ganz besondere Erfahrung – nach über zehn Stunden aber auch eine sehr anstrengende\“, so Heiderose Berroth. „Ich bin zufrieden mit dem Ausgang und denke, dass ich meiner Rolle als gewählte Vertreterin der Bürgerinnen und Bürger gerecht geworden bin.“ Im Vorfeld zur Wahl waren über 4500 E-Mails, Briefe und Faxe eingegangen, in denen Wünsche über den Wahlausgang geäußert wurden.

Berroth erneut FDP-Kandidatin im Wahlkreis Leonberg-Herrenberg

Gerade jetzt, wo uns der Wind etwas stärker um die Nase bläst ist es wichtig, eine klare Linie und nachvollziehbare Politik zu fahren.
Dies die wichtigste Aussage von Heide Berroth bei der Wahlkreiskonferenz am Montagabend in der Stadthalle Leonberg. Die Versammlung aller wahlberechtigten FDP-Mitglieder die im Wahlkreis wohnen nominierte die Abgeordnete mit großer Mehrheit für eine erneute Kandidatur. Als Zweitkandidat setzte sich Hans Dieter Scheerer durch.