Posts in "Leonberg"

Leonberger Sportlerehrung 2011 – ein toller Abend!

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Leonberg, Mein Tagebuch | 25. März 2011

Gestern Abend war es wieder soweit: In der Leonberger Stadthalle hieß es Vorhang auf für die Sportlerinnen und Sportler, die im vergangenen Jahr wieder herausragende Leistungen vollbracht haben und dafür geehrt werden. Für Heiderose Berroth, sportpolitische Sprecherin der FDP/DVP Fraktion, schon seit Jahren ein geschätzer „Pflichtermin“.

Kriterien der Stadt Leonberg sind hart: Um eine Auszeichnung bekommen ist mindestens ein württembergischer Meistertitel Pflicht. Insgesamt 124 Sportler (davon 35 Einzelsportler sowie neun Mannschaften) haben es diesmal geschafft.

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Heide Berroth im Interview mit der Leonberger Kreiszeitung

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Leonberg, Mein Tagebuch | 11. März 2011

„Ich habe nie nur Wahlkreisarbeit gemacht“

Die FDP-Abgeordnete Heiderose Berroth sieht sich als Vermittlerin zwischen Land und Kreis. Von Martina Zick

Heiderose Berroth entstammt einer langen Ahnenreihe berufstätiger Frauen. Diese Erfahrung hat sie geprägt. Nicht nur, indem es für sie ebenfalls selbstverständlich war, Kinder und ihre Tätigkeit als selbstständige Unternehmensberaterin unter einen Hut zu bringen. Sondern auch, indem sie sich bei ihren politischen Aktivitäten entsprechend einbrachte und einbringt – die Gründung der „Frauen für Renningen“ ist da nur ein Punkt. Und zuguter Letzt hat es sie geprägt: Sie ist es gewohnt, den Mund aufzumachen, ihre Meinung zu sagen und sich für etwas stark zu machen.

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Minister Morlok aus Sachsen zu Besuch im Leonberger Seehaus

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Allgemein, Leonberg | 11. März 2011

Der sächsische Wirtschafsminister Sven Morlok und Heiderose Berroth besuchten zusammen das Leonberger Seehaus, eine Einrichtung von Projekt Chance e.V.  Dabei handelt es sich um ein Konzept zum innovativen Jugendstrafvollzug in freier Form. Seit 2003 gibt es dank der Unterstützung der Landesstiftung Baden-Württemberg zwei solcher Einrichtungen in Deutschland: das Projekt Chance in Creglingen und das Seehaus Leonberg. Jugendliche und Heranwachsende zwischen 14 und 23 Jahren, die bereit sind an sich zu arbeiten, können sich vom Jugendstrafvollzug aus für das Projekt bewerben.  Auch in Sachsen ist in nächster zeit ein derartiges Projekt geplant und so konnte Minister Morlok sich aus erster Hand über die Chancen und Herausforderungen eines derartigen Projekts informieren. Besonders deutlich wurde, ohne Unterstützung aus der Industrie und vor allem dem Handwerk wird es schwer.  

            

Im Seehaus Leonberg wohnen bis zu 7 Jugendliche  mit Hauselteren und deren Kinder zusammen und erfahren so – oft zum ersten Mal „funktionierendes“ Familienleben, Liebe und Geborgenheit. Gleichzeitig erwartet sie ein streng durchstrukturierter Arbeitsalltag  und ein konsequent durchgeplantes Erziehungsprogramm: Hausputz, Schule, Arbeit, Berufsvorbereitung, Sport, gemeinnützige Arbeit, Täter-Opfer-Ausgleich, soziales Training und die Vermittlung christlicher Werte und Normen sind fester Bestandteil des Konzepts. Sie dienen dazu, dass die Jugendlichen lernen, Verantwortung zu übernehmen und sich als gesetzestreue Bürger in die Gesellschaft wiedereingliedern können.