THEURER: Starke Kandidaten aus Baden-Württemberg für Europa

Anlässlich des Europaparteitages der FDP am 27. Januar 2019 in Berlin erklärt der Landesvorsitzende der FDP Baden-Württemberg Michael Theurer MdB:

27.01.2019 - „Als FDP Baden-Württemberg haben wir uns auf dem Europaparteitag exzellent positioniert. Mit Andreas Glück auf Platz 3 der Bundesliste rücken wir die Themen Umwelt- und Energiepolitik in den Mittelpunkt. Mit der StartUp-Unternehmerin Nicole Büttner-Thiel auf Platz 10 haben wir eine Wirtschafts- und Innovationsexpertin auf einen aussichtsreichen Platz gewählt. Klar ist für uns als FDP, dass wir das Weltklima nicht im nationalen Alleingang retten können. Statt planwirtschaftlichen beschleunigtem Kohleausstieg brauchen wir einen Ausbau des europäischen Emmissionshandels. Die Vorschläge der Kohlekommission sind ein planwirtschaftlicher Irrweg.“

In seiner Vorstellungsrede erklärt der Spitzenkandidat der FDP Baden-Württemberg, Andreas Glück MdL, der auf Platz 3 der Bundesliste zur Europawahl gewählt wurde:

„Europa braucht Verteidiger. Nehmen wir das Thema Fahrverbote. So kommt der NOX- Grenzwert zwar aus Brüssel. Dass aber gerade die Grünen in Deutschland darauf hinwirken, dass wir vorsätzlich zu unseren Ungunsten messen um dann Fahrverbote aussprechen zu müssen, tut der EU Unrecht. Nicht nur die Rechtspopulisten bedrohen Europa, sondern auch diejenigen, die Europa für ihre Ideologie zu opfern bereit sind.

Europa muss sich um die großen Dinge kümmern. Dinge, die nur auf europäischer Ebene oder darüber hinaus wirksam angegangen werden kann. Zum Beispiel bei der Energiewende. Ein sinnvoller Ansatz für Klimaschutz kann nur international erfolgen. Dieser Ansatz muss technologieoffen und marktwirtschaftlich orientiert sein. Er muss dafür sorgen, dass jeweils die günstigste Technologie zum Einsatz kommt. Hier haben wir auf europäischer Ebene den CO2 Zertifikatehandel. Das ist ein guter Ansatz, den wir ausbauen müssen.“

In ihrer Vorstellungsrede erklärt Nicole Büttner-Thiel, die für Baden-Württemberg auf den aussichtsreichen 10. Platz auf der Bundesliste gewählt wurde:

„Was wir in Europa brauchen ist eine deutlich vernehmbare Stimme der Vernunft. Eine pragmatische Politik jenseits von Ideologien. Visionen und konkrete Ideen für ein Europa der Chancen und endlich wieder Enthusiasmus für ein geeintes Europa. Es ist die Zeit der Freien Demokraten. Wir brauchen eine EU, die im Welthandel, bei der Friedenssicherung und im Wettbewerb um Innovationen mindestens auf Augenhöhe mit den USA und Asien agiert.“

 

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