Lebenslauf

Prof. Dr. Ulrich Goll

geboren am 2. Mai 1950 in Überlingen am Bodensee, verheiratet, 5 Kinder

Ausbildung:

Studium der Rechtswissenschaften in Freiburg im Breisgau
(1.Examen 1975, 2. Examen 1977)

1977 – 1979 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Konstanz,
Promotion auf dem Gebiet des Arbeitsrechts

Beruflicher Werdegang und politische Funktionen:

1979 – 1982 Innenverwaltung des Landes Baden-Württemberg:
Dezernent im Landratsamt Bodenseekreis für Recht und Ordnung (Regierungsrat).

Aufbau einer dem Landrat zugeordneten Stabsstelle für Kreisentwicklung, Organisation und Öffentlichkeitsarbeit

1982 Ernennung zum Professor an der Staatlichen Fachhochschule Ravensburg-Weingarten; Lehrveranstaltungen auf den Gebieten Arbeits- und Sozialrecht, Verwaltungsrecht und Verwaltungslehre, Ehe- und Familienrecht, Politik.

1984 – 1995 Gemeinderat in Salem

1984 – 1989 Mitglied der Verbandsversammlung des Regionalverbands Bodensee-Oberschwaben

seit 1990 Vorsitzender der Reinhold-Maier-Stiftung

1988 – 1992 Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg, stellvertretender Vorsitzender der FDP/DVP-Fraktion, Sprecher für die Bereiche Recht, Verfassung, Medien sowie Hochschule, Wissenschaft und Kunst

1992 – 1995 Mitglied des Landesmedienrats

1994 – 1995 Mitglied des Kreistags des Bodenseekreises

1995 – Juni 1996 Personalleiter beim Südwestfunk Baden-Baden

Juni 1996 – Dezember 2002 und Juli 2004 Justizminister des Landes Baden-Württemberg und seit Juli 2004 Ausländerbeauftragter der Landesregierung.

seit Juni 2005 stv. Landesvorsitzender der FDP Baden-Württemberg

seit April 2006 Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg (Wahlkreis Waiblingen)

von Juni 2006 bis Mai 2011 stellvertretender Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg und Integrationsbeauftragter der Landesregierung.